Textsuche bei Gutenberg-DE:
Startseite    Genres    Neue Texte    Alle Autoren    Alle Werke    Lesetips    Shop    Information    Impressum
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle

Brüder Grimm: Br - Deutsche Sagen / 424
Quellenangabe
typelegend
booktitleDeutsche Sagen
authorBrüder Grimm
year1981
publisherWinkler Verlag
addressMünchen
isbn3-538-05096-1
titleDeutsche Sagen / 424
pages389
sendergerd.bouillon
firstpub1816
Schließen

Navigation:

Brüder Grimm

Die Merowinger

Die Merowinger hießen die Borstigenκριστὰται (cristati) und τριχοραχάται., weil der Sage nach allen Königen aus diesem Geschlecht Borsten, wie den Schweinen, mitten auf dem Rücken wachsen. – Chlodio, Faramunds Sohn, saß eines Tages mit der Königin am Meergestade, sich von der Sommerhitze zu kühlen, da stieg ein Ungeheuer (Meermann), einem Stiere gleich, aus den Wogen, ergriff die badende Königin und überwältigte sie. Sie gebar darauf einen Sohn von seltsamem, wunderbarem Ansehen, weshalb er Merowig, das heißt Merefech geheißen wurde, und von ihm entspringen die Frankenkönige, Merowinger ( Merofingi, Mereiangelingi) genannt.

 << Deutsche Sagen / 547  Deutsche Sagen / 17 >> 






TOP



TOP