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Johann Heinrich Jung-Stilling: Henrich Stillings häusliches Leben / 1 - Kapitel 3
Quellenangabe
typeautobio
booktitleHenrich Stillings Jugend, Jünglingsjahre, Wanderschaft und häsliches Leben
authorJohann Heinrich Jung-Stilling
year1997
publisherPhilipp Reclam jun.
addressStuttgart
isbn3-15-000662-7
titleHenrich Stillings häusliches Leben / 1
pages303-363
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1789
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Stillings häusliches Leben hatte also in jeder Rücksicht einen schweren kummervollen Anfang genommen. In seiner ganzen Lage war gar nichts Angenehmes, als die Zärtlichkeit, womit ihn Christine behandelte; beide liebten sich von Herzen und ihr Umgang miteinander war ein Muster für Eheleute. Doch machte ihm auch die überschwengliche Liebe seiner Frauen zuweilen recht bittere Stunden, denn sie artete öfters in Eifersucht aus; indessen verlor sich diese Schwachheit in den ersten paar Jahren ganz. Im übrigen aber war Stillings ganze Verfassung dem Zustand eines Wanderers ähnlich, der in der Nacht durch einen Wald voller Räuber und reißender Tiere reist, und sie von Zeit zu Zeit nah um sich her rauschen und brüllen hört. Ihn quälten immerwährende Nahrungssorgen, er hatte wenig Glück in seinem Beruf, wenig Liebe bei dem Publikum, unter welchem er lebte und also keinen tröstenden Umgang, niemand flößte ihm Mut ein, denn die es gekonnt hätten, kannten ihn und er sie nicht, und die ihn und seine Lage kannten und bemerkten, verachteten ihn, oder er war ihnen gleichgültig. Kam er zuweilen nach Rosenheim, so durfte er nichts sagen, um keine Sorgen zu erwecken, denn Herr Friedenberg war nun für das Kapital, mit welchem er studiert hatte, Bürge geworden; sogar seiner Christine mußte er seinen Kummer verbergen, denn ihr zärtliches Gemüt hätte ihn nicht mit ihm tragen können, er mußte ihr also noch Mut einsprechen, und ihr die beste Hoffnung machen.

Mit Stillings Beruf und Krankenbedienung war es überhaupt eine sonderbare Sache: solange er unbemerkt, unter den Armen und unter dem gemeinen Volk würkte, so lange tat er vortreffliche Kuren, fast alles gelung ihm, sobald er aber einen Vornehmen, auf den viele Augen gerichtet waren, zu bedienen bekam, so wollte es auf keinerlei Weise fort, daher blieb sein Würkungskreis immer auf Leute, die wenig bezahlen konnten, eingeschränkt. Doch läßt sich dieser seltsam scheinende Umstand leicht begreifen: Seine ganze Seele war System, alles sollte ihm nach Regeln gehen, daher hatte er gar keine Anlage zu der feinen und erlaubten Scharlatanerie, die dem praktischen Arzt, der etwas verdienen und vor sich bringen will, so nötig ist; wenn er also einen Kranken sahe, so untersuchte er seine Umstände, machte alsdann einen Plan, und verfuhr nach demselben. Gelung ihm sein Plan nicht, so war er aus dem Feld geschlagen, nun arbeitete er mit Verdruß und konnte sich nicht recht helfen. Bei gemeinen und robusten Körpern, in welchen die Natur regelmäßiger und einfacher würkt, gelang ihm seine Methode am leichtesten, aber da wo Wohlleben, feinere Nerven, verwöhnte Empfindung und Einbildung mit im Spiel waren und wo die Krankenbedienung aus hunderterlei Arten von wichtig scheinender Geschäftigkeit zusammengesetzt sein mußte, da war Stilling nicht zu Haus.

Dies alles flößte ihm allmählich einen tiefen Widerwillen gegen die Arzneikunde ein, und bloß der Gedanke: Gott habe ihn zum Arzt bestimmt, und er werde ihn also nach und nach in seinem Beruf glücklich machen, erhielt seine Seele aufrecht, und in unermüdeter Tätigkeit. Aus diesem Grunde faßte er schon im ersten Sommer den riesenmäßigen Entschluß, so lange zu studieren und nachzudenken bis er's in seinem Beruf zur mathematischen Gewißheit gebracht hätte; er kam auch bei dieser mühseligen Arbeit auf wichtige Spuren und er entdeckte viele neue philosophische Wahrheiten, allein je weiter er forschte, desto mehr fand er, daß er immer unglücklicher werden würde, je mehr Grund und Boden er in seinem Beruf fände; denn er sahe immer mehr ein, daß der Arzt sehr wenig tun, also auch wenig verdienen könne; darüber wurde seine Hoffnung geschwächt, die Zukunft vor seinen Augen dunkel, gerade wie einem Wanderer, den auf unbekanntem gefährlichen Wege ein dusterer Nebel überfällt, so daß er keine zehen Schritte vor sich weg sehen kann. Er warf sich also blindlings in die Vaterarme Gottes, hoffte wo nichts zu hoffen war, und pilgerte seinen Weg sehr schwermütig fort.

Darf ich's sagen, Freunde! Leser! daß Stilling bei dem allen ein glückseliger Mann war? – Was ist denn Menschenbestimmung anders als Vervollkommung der Existenz, um Glückseligkeit um sich her verbreiten zu können? – Gott- und Christusähnlichkeit ist das strahlende Ziel, das wie Morgenglanz dem Sterblichen von Jugend auf entgegenglänzt; allein wo ist der Knabe, der Jüngling, der Mann, bei dem Religion und Vernunft so viel Übergewicht über die Sinnlichkeit haben, daß er nicht sein Leben durch, im Genuß verträumt, und seiner Bestimmung, jenes erhabenen Ziels vergißt? – deswegen ist es ein unschätzbares Glück, wenn ein Mensch von Jugend auf zum völligen Vertrauen auf Gott angewiesen und er dann auch von der Vorsehung in die Lage gesetzt wird, dieses Vertrauen üben zu müssen; dadurch wird seine Seele geschmeidig, demütig, gelassen, duldend, ohne Unterlaß würksam, sie kämpft durch Leiden und Meiden und überwindet alles; kein Feind kann ihr wesentlich schaden, denn er streitet gegen ihn mit den Waffen der Liebe, diesen aber widersteht niemand, sogar die Gottheit kann durch Liebe überwunden werden. Das war Stillings Fall – der Weise muß ihn also glücklich schätzen, ob sich gleich schwerlich jemand in seine Lage wünschen wird.

Gegen den Herbst des 1772sten Jahres kamen die beiden vortrefflichen Brüder Vollkraft von Rüsselstein nach Schönenthal; der älteste war Hofkammerrat und ein edler, rechtschaffener, vortrefflicher Mann, dieser hatte eine Kommission daselbst, welche ihn etliche Wochen aufhielt, sein Bruder, ein empfindsamer, zärtlicher und bekannter Dichter und zugleich ein Mann von der besten, edelsten und rechtschaffensten Gesinnung begleitete ihn, um ihm an einem Ort, wo so gar keine Seelennahrung für ihn war, Gesellschaft zu leisten. Herr Doktor Dinkler war mit diesen beiden edlen Männern sehr wohl bekannt, beim ersten Besuch also schilderte er ihnen Stillingen so vorteilhaft, daß sie begierig wurden ihn kennenzulernen; Dinkler gab ihm einen Wink, und er eilte sie zu besuchen. Dies geschah zum erstenmal an einem Abend; der Hofkammerrat ließ sich in ein Gespräch mit ihm ein, und wurde dergestalt von ihm eingenommen, daß er ihn küßte und umarmte, und ihm seine ganze Liebe und Freundschaft schenkte, eben das war auch der Fall mit dem andern Bruder, beide verstunden ihn, und er verstund sie, die Herzen flossen ineinander über, es entstanden Seelengespräche, die nicht jeder versteht.

Stillings Augen waren bei dieser Gelegenheit immer voller Tränen, sein tiefer Kummer machte sich Luft, aber von seiner Lage entdeckte er nie etwas, denn er wußte wie demütigend es sei, gegen Freunde sich hülfbedürftig zu erklären; er trug also seine Bürde allein, welche aber doch dadurch sehr erleichtert wurde, daß er nun einmal Menschen fand, die ihn verstunden, sich ihm mitteilten. Dazu kam noch eins: Stilling war von geringem Herkommen, er war von Jugend auf gewohnt, obrigkeitliche Personen, oder auch reiche, vornehme Leute, als Wesen von einer höhern Art anzusehen, daher war er immer in ihrer Gegenwart schüchtern und zurückhaltend, dies wurde ihm dann für Dummheit, Unwissenheit und Ankleben seines niedrigen Herkommens ausgelegt; mit einem Wort, von Leuten von gewöhnlicher Art, die keine feine Empfindungsorgane hatten, wurde er verachtet: die Gebrüder Vollkraft aber waren von einem ganz andern Schlag, sie behandelten ihn vertraulich, er taute bei ihnen auf, und konnte sich so zeigen wie er war.

Friedrich Vollkraft (so hieß der Hofkammerrat) fragte ihn bei dem ersten Besuch, ob er nicht etwas geschrieben habe? Stilling antwortete: »Ja!« denn er hatte seine Geschichte in Vorlesungen, stückweise an die Gesellschaft der schönen Wissenschaften in Straßburg, welche damals noch bestund, gesandt, und die Abschrift davon zurückbehalten; die beiden Brüder wünschten sehr sie zu lesen; er brachte sie also bei dem nächsten Besuch mit, und las sie ihnen vor; sowohl der Stil als die Deklamation war ihnen so unerwartet, daß sie laut ausriefen und sagten: »Das ist schön – unvergleichlich!« – sie ermunterten ihn also zum Schreiben und bewogen ihn einen Aufsatz in den »Teutschen Merkur«, der damals anfing, zu liefern, er tat das, und schrieb »Ase-Neitha, eine orientalische Erzählung«, sie steht im ersten Stück des dritten, und im ersten Stück des vierten Bandes dieser periodischen Schrift und gefiel allgemein.

Vollkraft wurde durch diese Bekanntschaft Stillings Stütze, die ihm seinen schweren Gang sehr erleichterte, er hatte nun in Rüsselstein, wenn er dahin reiste, eine Herberge und einen Freund, der ihm durch seinen Briefwechsel manchen erquickenden Sonnenstrahl mitteilte. Indessen wurde er durch diese Verbindung bei seinen Mitbürgern, und besonders bei den Pietisten, noch verhaßter, denn in Schönenthal herrscht allgemein ein steifes Anhangen ans Religionssystem, und wer im geringsten anders denkt, wie das bei den Gebrüdern Vollkraft der Fall war, der ist Anathema Maranatha; sogar, wenn sich einer mit Schriftstellerei abgibt, insofern er ein Gedicht, das nicht geistlich ist, oder einen Roman, er mag noch so moralisch sein, schreibt, so bekommt er schon in ihren Augen den Anstrich des Freigeistes und wird verhaßt. Freilich denken nicht alle Schönenthaler Einwohner so, davon werden im Verfolg noch Proben erscheinen, doch aber ist das die Gesinnung des großen Haufens, und der gibt doch den Ton an.

In dieser Lage lebte Doktor Stilling unter mancherlei Abwechselungen fort; am Ende des 1772sten Jahres machte er seine Hausrechnung; er zog die Bilanz zwischen Einnahme und Ausgabe, oder vielmehr Einkommen und Aufwand, und fand nun zu seinem größten Leidwesen, daß er über zweihundert Taler mehr Schulden hatte, und das ging so zu: in Schönenthal herrscht der Gebrauch, daß man das, was man in der Stadt verdient, auf Rechnung schreibt; da man also kein Geld einnimmt, so kann man auch keins ausgeben; daher holt man bei den Krämern seine Notdurft und läßt sie auch anschreiben: am Schluß des Jahres macht man seine Rechnungen und teilt sie aus, und so empfängt man Rechnungen und bezahlt sie; nun hatte Stilling zwar so viel verdient, als er verzehrt hatte, allein seine Forderungen waren in so kleinen Teilchen zerstreut, daß er sie ohnmöglich alle eintreiben konnte; er blieb also stecken, die Krämer wurden nicht bezahlt, und so sunk sein Kredit noch mehr; daher war sein Kummer unaussprechlich. Die tägliche bare Ausgaben bestritt er mit den Einnahmen von auswärtigen Patienten, diese waren aber so knapp zugeschnitten, daß er bloß die Notdurft hatte, und öfters auf die äußerste Probe gesetzt wurde, wo ihn aber doch die Vorsehung nie verließ, sondern ihm, wie ehmals, sichtbar und wunderbarerweise heraushalf; unter hundert Beispielen eins:

In Schönenthal werden lauter Steinkohlen in der Küche und in den Stubenöfen gebraucht, alle diese Steinkohlen werden aus der benachbarten Grafschaft Mark herzugeführt; Stilling hatte also seinen Fuhrmann, der ihm von Zeit zu Zeit eine Pferdsladung brachte, welche er aber immer auf der Stelle bezahlen mußte, denn mit dem Gelde mußte der Fuhrmann einkaufen; dies hatte ihm auch noch nie gefehlt, denn er war immer mit dem Nötigen versehen gewesen; einsmals kam dieser Fuhrmann an einem Nachmittag vor der Türe gefahren, die Steinkohlen waren nötig und der Mann konnte überhaupt nicht abgewiesen werden. Nun hatte Stilling keinen halben Gulden im Hause, und er fand auch keine Freiheit in sich, bei einem Nachbarn zu lehnen. Christine weinte, und er flehte in feurigen Seufzern zu Gott; nur ein paar Konventionstaler waren nötig, aber dem, der sie nicht hat, fällt die Zahlung so schwer, als einem, der Tausende bezahlen soll, und keine hundert hat. Indessen lud der Fuhrmann seine Kohlen ab, als das geschehen war, wusch er seine Hände, um sein Geld zu empfangen, Stilling klopfte das Herz und seine Seele rung mit Gott. Auf einmal trat ein Mann mit seiner Frau zur Türe herein, die guten Leute waren von Dornfeld; Stilling hatte den Mann vor etlichen Wochen von einer schweren Krankheit kuriert, und sein Verdienst bis folgendes Neujahr auf Rechnung geschrieben. Nach den gewöhnlichen Grüßen fing der Mann an: »Ich hab da Geld empfangen und wie ich da vor der Tür hergehe, so fällt mir ein, ich brauchte auch meine Rechnung just nicht bis Neujahr stehen zu lassen, sondern ich wollte sie als vor der Hand bezahlen, Sie könnten's brauchen.« – »Auch gut!« versetzte Stilling; er ging, holte das Buch, machte die Rechnung und empfing zehn Reichstaler.

Dieser Beispiele erfuhr Stilling sehr viele, er wurde auch dadurch im Glauben sehr gestärkt und zum Ausharren ermuntert.

Den 5ten Jänner 1773 gebar ihm Christine eine Tochter, und obgleich alles den gewöhnlichen Weg der Natur ging, so gab es doch wieder sechs erschreckliche Stunden, in welchen die Furie Hysterik ihre Krallen recht gebrauchte: denn bei dem Eintritt der Milch in die Brüste, wurde die arme Frau wie ein Wurm hin und her geschleudert; solche Zeiten waren auch immer durchdringende Läuterungs-Feuer für Stilling.

Im folgenden Frühjahr, als er an einem Sonnabend auf ein benachbartes Dorf ritt, welches anderthalb Stunden von Schönenthal liegt, um Kranke zu besuchen und den ganzen Tag Häuser und Hütten durchkrochen hatte, so kam am Abend eine arme junge wohlgestalte Frau über die Straße hergestiegen, sie war blind, und ließ sich führen; nun hatte Stilling noch immer einen vorzüglichen Ruf in der Heilung der Augenkrankheiten, er stand vor der Tür des Wirtshauses neben seinem Pferde, und wollte eben aufsteigen. Nun fing die arme Frau an:

»Wo ist der Herr Doktor?«

»Hier! was will Sie, gute Frau?«

»Ach sehen Sie mir doch einmal in die Augen, ich bin schon etliche Jahre blind, habe zwei Kinder, die ich noch nicht gesehen habe, mein Mann ist ein Taglöhner, sonst half ich uns mit Spinnen ernähren, nun kann ich das nicht mehr, und mein Mann ist recht fleißig, aber er kann's doch allein nicht zwingen, und da geht's uns sehr übel, ach sehen Sie doch, ob Sie mir helfen können!«

Stilling sahe ihr in die Augen und sagte: »Sie hat den grauen Star, Ihr könnte vielleicht geholfen werden, wenn sich ein geschickter Mann fände, der sie operierte.«

»Verstehen Sie das denn nicht? Herr Doktor!«

»Ich verstehe das wohl, aber ich hab's noch nie an lebendigen Personen probiert.«

»O so probieren Sie es doch an mir!«

»Nein, liebe Frau, das probiere ich nicht, ich bin zu furchtsam dazu, es könnte mißlingen, und dann müßte sie immer blind bleiben, es wär' ihr nicht zu helfen.«

»Wenn ich es aber nun wagen will? – Sehen Sie, ich bin blind, und werde nicht blinder als ich bin, vielleicht segnet Sie unser Herr Gott, daß es gerät, operieren Sie mich!«

Bei diesen Worten überlief ihn ein Schauer, Operationen waren seine Sachen nicht, er schwung sich also aufs Pferd und sagte: »Großer Gott! lasse Sie mich in Ruhe, ich kann – ich kann Sie nicht operieren.«

»Herr Doktor! Sie müssen; es ist Ihre Schuldigkeit: Gott hat Sie dazu berufen, den armen Notleidenden zu helfen, sobald Sie können, nun können Sie aber den Star operieren, ich will der erste sein, will's wagen, und ich verklage Sie am Jüngsten Gericht, wenn Sie mir nicht helfen.«

Das waren nun Dolche in Stillings Herz, er fühlte, daß die Frau recht hatte, und doch hatte er fast eine unüberwindliche Furcht und Abneigung gegen alle Operationen am menschlichen Körper, denn er war auf der einen Seite zu zärtlich, zu empfindsam, und auf der andern auch zu gewissenhaft, um das lebenslängliche Glück eines Menschen so aufs Spiel zu setzen. Er antwortete also kein Wort mehr und trabte fort, unterwegs kämpfte er erschrecklich mit sich selbst, allein das Resultat blieb immer, nicht zu operieren. Indessen ließ es die arme Frau nicht dabei bewenden, sie ging zu ihrem Prediger.

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