Textsuche bei Gutenberg-DE:
Paul Fleming: Paul Fleming: Gedichte - An Makarien
Quellenangabe
Navigation:
An Makarien Auf H. Johann Friedrich Schröters und Marien Magdalenen Weinmans Hochzeit. An das Frauenzimmer und Gesellschafft Auff den lustigen Flecken Rubar in Gilan / hinter den Caßbinischen Gebürgen / in welchem die Holst. Gesandschafft den xxiij. Jenner m. dc. xxxviij. im Rückzuge aus Persien übernachtete Als der Kunstreiche Johann Rudolff Stadeler aus der Schweitz / auf dem Meydan zu Ispahan in Persien jämmerlich niedergesebelt ward Ueber Gedächtnüß seiner ersten Freundinn Geht / ihr meine Thränen / geht... An Kandien / Daß es Ihm unmöglich sey / Ihr zu theile zu werden Erbarme du dich meiner Quahlen... Wie er wolle geküsset seyn In grooß Neugart der Reussen / m. dc. xxxjv An Basilenen Nach dem Er von Ihr gereiset war An sich An seine Thränen / Als Er von Ihr verstossen war O liebliche Wangen Ode An Herrn Grahmannen / als derselbte in Astrachan den m. dc. xxxijx. wie vorigen Jahres zu Ardefil in Persien von einer hitzigen höchst-gefährlichen Kranckheit wieder genaß An Ihren Spiegel Mag denn kein Rath und Trost mir lindern meine Pein... An Deutschland Als Er Sie schlafend funde Als Echo ward zu einem Schalle... Der CXXX. Psalm An seinen Ring An die große Stadt Moskaw / als er schiede An Anemonen (Sonett) Ueber Herrn Martin Opitzen auff Boberfeld sein Ableben Auff eines Kindes Ableben An das Jahr / daß es doch balde verlaufe An die Wolge zu Niesen Muß sie gleich sich itzund stellen... Madrigal Und gleichwol kan ich anders nicht... Ist dieses nun das süße Wesen Nach deß vj. Psalmens Weise Gedancken / über der Zeit Wol dem / der Gnad' ümm Recht kan finden... Auff Abscheiden zweyer Vertrauten An meinen Erlöser Für eine Jungfrau Tugend ist mein Leben... An H. Martin Christenien über Ableben dessen Vatern / Mutter und Schwester Andacht Bekändtnüß Wolte sie nur / wie sie solte... Der CII. Psalm Als Anemone... Zu Terki in Zirkassen / im Rück-zuge aus Persien / auff eines seinen Nahmens Tag Laß dich nur nichts nicht tauren... Er verwundert sich seiner Glückseeligkeit Es ist ümmsonst / das klagen... Auff die Italiänische Weise: O fronte serena Er hat alles wol gemacht Mein Unglück ist zu groß... Von sich selber Hephata Herrn Pauli Flemingi der Med. Doct. Grabschrifft / so er ihm selbst gemacht in Hamburg / den xxiix. Tag deß Mertzens m. dc. xl auff seinem Todtbette drey Tage vor seinem seel: Absterben Auff Ihr Abwesen Neue-Jahrs-Ode m. dc. xxxiij Loob eines Soldaten zu Fusse Auff ihr Verbündnüß Eine hab' ich mir erwählet... Als etliche seiner Freunde von ihm zogen Außerwählte nach der einen... Zur Zeit seiner Verstossung Loob eines Soldaten zu Rosse Er bittet Sie zu sich Aurora schlummre noch an deines Liebsten Brust... Bey einer Leichen An den West-wind / Daß Er Sie zu Ihm bringe An den Fluß Moskaw / als er schiede An die Stolze Ein getreues Hertze wissen... Wie er wollte geküßet sein Auff Ihre Gesundheit Er beklagt die Enderung und Furchtsamkeit itziger Deutschen An Adelfien An den Mohn Danck-Lied Auff eines seinen Nahmens Tag In Astrachan geschrieben / m. dc. xxxviij. im Julio An Balthien Er redet die Stadt Moskaw an / Als er ihre vergüldeten Thürme von fernen sahe An Dulkamaren Auf den Tod eines Kindes Dem Wolgebohrnen Herrn / Herrn Dietrich von dem Werder An sich Braut-Lied An Anemonen (Ode) Elegie An sein Vaterland Als die Fürstl. Holst. Gesandten mit dero Komitate von Moskaw nacher Persien auffbrachen Auf H. Georg Glogers Med. Cand. Seeliges Ableben Grab-schrifft Eines jungen Bähren / der gehetzet worden war Was säumst du dich / O Seele / zu zerspringen... An Anemonen Nachdem er von Ihr gereiset war An den Ort / da Er Sie erstlich ümmfangen Wenn du mich köntest lieben... Wil sie nicht / so mag sies lassen... An Amorn Es ist unverwand / mein Hertze... Als Er wieder mit Ihr außgesöhnet war
An Makarien.
Ists so / Makarie / als wie mir wird gesagt /
du solst / so balde du die Post von mir verstanden /
daß Ich enthalten sey in weit-entlegnen Landen /
da es sechs Stunden eh' / als in den unsern tagt.
Dich haben über mir von Hertzen sehr beklagt /
So gar auch / daß du dich samt meiner Salibanden
zu Bette hast gelegt / und ungescheut der Schanden
Offt öffentlich von mir / Ich weiß nicht was gefragt.
Diß habest du so offt / so lang und viel getrieben /
Biß daß du endlich gantz darüber bist geblieben.
Ists so / Makarie / Exempel einer Gunst /
die Todt und Leben trutzt / so muß ich mich zwar krencken /
hoch über deinen Fall / doch einer solchen Brunst
nicht minder auch mit lust zu aller zeit gedencken.
Auf H. Johann Friedrich Schröters und Marien Magdalenen Weinmans Hochzeit. An das Frauenzimmer und Gesellschafft >>