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Heinrich Heine: Heinrich Heine: Gedichte - Heine: Der Berliner Musenalmanach für 1830
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Heinrich Heine
Der Berliner Musenalmanach für 1830
Stieglitz
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Singe nur fort, wir hören Dich gern. Wie die treffliche Gattin
Liebe die Muse; sie liebt innig, wie jene, Dich fast. |
Chamisso
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Bist Du der Alte doch stets, des Pegasus kräftiger Tummler!
Nieder, wir bitten Dich drum, reite die kreischende Zunft. |
Lessmann
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»Einsame Klage« – wozu? Wozu das »vergebliche Ringen«?
Bist ein lustger Gesell, klagst Dich zum Jammrer umsonst. |
Caroline
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Machtest Du bessere Vers' und empfändest Du wahre Begeistrung,
Kämen an dichtrischem Wert wenige Frauen Dir gleich. |
Werder
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Strebend greifst Du hinauf nach Sternen und funkelnden Sonnen;
Nimm Dich indessen in Acht, daß Du hier unten nicht fällst! |
Maltitz
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Luftig haschest Du nicht nach Sternen und funkelnden Sonnen;
Um so fester dafür steht auf der Erde Dein Fuß. |
Veit
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Rüstig ringst Du und stark, und seh ich Dein leiblich Gewicht an,
Flößt Dein mächtiger Schwung tiefes Erstaunen mir ein. |
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