| Einleitung. |
| Erstes Kapitel. |
das alle übrigen einleitet. |
| Zweites Kapitel |
Von Herrn Ralph Nickleby, seinen Geschäften und Unternehmungen; desgleichen von einer großen Aktiengesellschaft, die für das ganze Land von höchster Bedeutung ist. |
| Drittes Kapitel |
Herr Ralph Nickleby erhält traurige Nachrichten von seinem Bruder, weiß sich aber dabei mit edler Standhaftigkeit zu fassen. Der Leser erfährt, wie Nicolaus, der hier eingeführt wird, seinem Onkel gefällt, und wie dieser den wohlwollenden Entschluß faßt, sogleich das Glück seines Neffen zu machen. |
| Viertes Kapitel. |
Nicolaus und sein Onkel machen, um das Glück ohne Zeitverlust zu fesseln, bei Herrn Wackford Squeers, dem Schulmeister von Yorkshire, ihren Besuch |
| Fünftes Kapitel. |
Nicolaus begibt sich nach Yorkshire auf den Weg. – Abschied von den Seinigen, seine Reisegefährten und was ihnen unterwegs begegnete. |
| Sechstes Kapitel |
In dem der im vorigen Kapitel erwähnte Unfall einigen Herren Gelegenheit gibt, sich Geschichten zu erzählen. |
| Siebentes Kapitel. |
Herr und Madame Squeers in ihrem häuslichen Kreise. |
| Achtes Kapitel. |
Von dem inneren Haushalt in Dotheboys Hall. |
| Neuntes Kapitel. |
Von Fräulein Squeers, Madame Squeers, dem jungen Squeers und Herrn Squeers. Auch von verschiedenen Dingen und Personen, die ebensosehr mit der Squeersschen Familie als mit Nicolaus Nickleby in Beziehung stehen. |
| Zehntes Kapitel. |
Wie Herr Ralph Nickleby für seine Nichte und Schwägerin sorgt. |
| Elftes Kapitel. |
Herr Newman Noggs führt Frau und Fräulein Nickleby nach ihrer neuen Behausung in der City. |
| Zwölftes Kapitel. |
Teilt dem Leser mit, welchen Verlauf Fräulein Fanny Squeers' Liebe nahm |
| Dreizehntes Kapitel. |
Nicolaus bringt durch ein äußerst tatkräftiges und merkwürdiges Verfahren einige Veränderungen in die Einförmigkeit von Dotheboys Hall, was zu nicht unwichtigen Folgen führt. |
| Vierzehntes Kapitel. |
Hat das Unglück, nur von gewöhnlichen Leuten zu handeln, und ist daher notwendigerweise gleichfalls von niedrigem und gewöhnlichem Charakter. |
| Fünfzehntes Kapitel. |
Macht den Leser mit der Veranlassung der im vorigen Kapitel beschriebenen Unterbrechung und einigen andern Dingen, die zu wissen nötig sind, bekannt. |
| Sechzehntes Kapitel. |
Nicolaus sucht eine Anstellung und nimmt, da ihm dieses fehlschlägt, eine Privatlehrerstelle an. |
| Siebzehntes Kapitel. |
Käthchen Nicklebys weitere Schicksale. |
| Achtzehntes Kapitel. |
Mamsell Knag, nachdem sie drei ganze Tage in Käthchen Nickleby ganz vernarrt gewesen, nimmt sich vor, sie für immer zu hassen. Die Gründe, die Mamsell Knag zu diesem Entschluß veranlassen. |
| Neunzehntes Kapitel. |
Beschreibung eines Diners bei Herrn Ralph Nickleby, und der Art, wie sich die Gesellschaft vor, bei und nach diesem Diner unterhielt. |
| Zwanzigstes Kapitel. |
worin Nicolaus endlich mit seinem Onkel zusammenkommt und ihm mit vieler Offenheit die Meinung sagt. Sein Entschluß. |
| Einundzwanzigstes Kapitel. |
Madame Mantalini gerät in eine schwierige Stellung, worüber Fräulein Nickleby die ihre ganz und gar verliert. |
| Zweiundzwanzigstes Kapitel. |
Nicolaus begibt sich in Smikes Begleitung auf den Weg, um sein Glück zu suchen, und macht bei dieser Gelegenheit eine interessante Bekanntschaft in der Person des Herrn Vincent Crummles. |
| Dreiundzwanzigstes Kapitel. |
Handelt von der Gesellschaft des Herrn Vincent Crummles, wie auch von dessen häuslichen und Theaterangelegenheiten. |
| Vierundzwanzigstes Kapitel. |
Von Demoiselle Snevelliccis großem Benefiz und Nicolaus' erstem Auftreten auf der Bühne. |
| Fünfundzwanzigstes Kapitel. |
Handelt von einer jungen Dame aus London, die sich der Gesellschaft anschließt, und einem ältlichen Bewunderer derselben, der ihrem Schlepptau folgt; nebst einer rührenden Zeremonie, die nach ihrer Ankunft stattfindet. |
| Sechsundzwanzigstes Kapitel. |
In dem Käthchen Nicklebys Seelenfrieden in Gefahr gerät. |
| Siebenundzwanzigstes Kapitel. |
Madame Nickleby wird mit den Herren Pyke und Pluck bekannt, deren Ergebenheit und Teilnahme über alle Grenzen geht. |
| Achtundzwanzigstes Kapitel. |
Käthchen Nickleby, durch Sir Mulberry Hawks Verfolgung und die verschiedenen Schwierigkeiten und Unfälle, die sie umgeben, zur Verzweiflung gebracht, sucht, als letztes Mittel, den Schutz ihres Onkels nach. |
| Neunundzwanzigstes Kapitel. |
Von Nicolaus' weiteren Schicksalen und gewissen Spaltungen in der Gesellschaft des Herrn Vincent Crummles. |
| Dreißigstes Kapitel. |
Festlichkeiten, die Nicolaus zu Ehren veranstaltet werden. Dieser entzieht sich plötzlich der Vincent Crummlesschen Theatergesellschaft. |
| Einunddreißigstes Kapitel. |
Von Ralph Nickleby und Newman Noggs, nebst einigen weisen Vorsichtsmaßregeln, deren günstiges oder ungünstiges Ergebnis die Folge zeigen wird. |
| Zweiunddreißigstes Kapitel. |
Berichtet hauptsächlich eine merkwürdige Unterredung und einige daraus fließende merkwürdige Folgen. |