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Christian Friedrich Hebbel: Friedrich Hebbel: Gedichte - Wohl zu merken
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An den Künstler Das Mädchen nachts vorm Spiegel Der Maler Winterreise Wohl zu merken Der Prinzeß Marie Wittgenstein Vorüber Das Kind am Brunnen Traum und Poesie Der Tod kennt den Weg Frühlingslied Liebeszauber Einziges Geschiedensein An den Tragiker Sag an, o lieber Vogel mein Aus dem Wiener Prater An den Menschen Die Sprache Großmutter Vaterunser Aus der Kindheit Schönheitsprobe Lustig tritt ein schöner Knabe... Sturmabend Der Ring Das Vaterunser Ein Reiseabenteuer in Deutschland Herbstgefühl Reminiszenz Das Genie und die Talente Die Kirmes Proteus Der Mensch und die Geschichte Die Odaliske Halt nicht zu fest... Die poetische Lizenz Die alten Naturdichter und die neuen Nachtgefühl Das Hermelin Grenze des Denkens Auf eine Biene in der Villa Medicis Auf ein errötendes junges Mädchen, das ich im Louvre sah Das Kind Letzter Wunsch Auf ein sehr schönes junge Mädchen Ein Scirocco-Tag in Rom Die sizilianische Seiltänzerin Ein Narr in Folio Sommerreise Der Heideknabe Ein Geburtstag auf der Reise Auch einmal dem Wicht eine Antwort Die deutsche Sprache Verschiedener Kasus Der Greis Unsere Zeit Die Freiheit der Presse An einen Freund An ein weinendes Kind Doppelter Krieg Selbsterkenntnis Das Vöglein Das Höchste und das Tiefste Gesetz und Pflicht Schwalbe und Fliege Vorwärts Schau' ich in die tiefste Ferne... Die beiden Zecher Der Wein Die Lerche Das erste Zechgelag Homo sapiens Die menschliche Gesellschaft Abendgefühl Die Schönheit der Welt Das Haar in der Suppe La chiesa sotterranea die Capucini a Roma Leben Ein Weizenfeld Auf die Sixtinische Madonna Der Schmetterling Welt und Ich Meeresleuchten Die Rosen im Süden An des Kaisers von Österreich Majestät Spaziergang am Herbstabend Bei der Bestattung des Herzogs von Augustenburg Jedermann ins Album Die Schönheit An eine edle Liebende Auf dem Meer Mann und Weib Der Führer durchs Leben Napoleon und Staps Wüstenbild Ein Dithmarsischer Bauer Spuk Einsprache aus München Gottes Rätsel Villa reale a Napoli Schön Hedwig Alte Widmung dieser Gedichte Scheidelieder Niederländische Schule Nachts Vollendung 's ist Mitternacht! Der Baum in der Wüste Christus und seine Apostel Neapolitanisches Bild Auf die deutsche Künstlerin Einem Ursprünglichen Liebesprobe Auf das Tier Memento vivere Epilog zum Timon von Athen Natur und Mensch Waldbilder Dämmer-Empfindung Historischer Rückblick Das Heiligste Neue Liebe Kunst und Afterkunst Herbstbild Lied Der Sonnen-Jüngling Unsterbliche und Unbegrabene Schiffers Abschied Auf ein altes Mädchen Meiner Tochter Christine ins Gebetbuch Die tragische Kunst David und Goliath Geburtsnacht-Traum An eine Römerin Vor dem Laokoon Eine Mondnacht in Rom Die Rosen Das Geheimnis der Schönheit Den Verstand in Ehren An Hedwig Virgo et Mater Auf eine Sängerin Eine Pflicht Tändelei Wohin so flink, du junges Kind?... Adam und der Fruchtkern Platen Die Grenze des Vergebens Dem Schmerz sein Recht Morgen und Abend Die Unschuld Natur, du kannst mich nicht vernichten Zwei Wandrer An meinen Freund Gurlitt Ein Spaziergang in Paris Verloren und gefunden Versöhnung Ein frühes Liebesleben Das Venerabile in der Nacht Der Kirschenstrauß Vorfrühling Der beste Liebesbrief Die Spanierin Der Brahmine Mahnung Höchstes Gebot Knabentod Der Kranke Ein griechischer Kaiser An den Äther Letzter Gruß Die Polen sollen leben Der letzte Baum Die Kuppelbeleuchtung zu Rom Der Mensch und die Güter des Lebens Grundirrtum Herr und Knecht Der Zauberhain Die Erde und der Mensch Ein Bild Rose und Lilie Das Bettelmädchen Juno Ludovisi Vers und Prosa Ein nächtliches Echo Husarenwerbung Blumen und Dornen An Seine Majestät, König Wilhelm I. von Preußen Im römischen Karneval Bubensonntag Auf den Dom zu Sankt Stephan in Wien Prolog zum 26. Februar 1862 Das Mädchen im Kampf mit sich selbst Menschenlos Die heilige Drei Die junge Mutter Zu Pferd! Zu Pferd! Gebet Nächtlicher Gruß Das letzte Glas Dem Propheten zur Antwort Horn und Flöte Sie sehn sich nicht wieder Venedig Der verborgene Kaiser Welt-Poesie Meister und Pfuscher Meisenglück Die Verschmähte Napoleon Winter-Landschaft Diokletian Prolog zu Goethes hundertjähriger Geburtsfeier Monolog eines Modelljägers Drei Schwestern Was ist das für ein Frauenbild... An meine Frau Mysterium Das Haus am Meer Ein Bild aus Reichenau An ein schönes Kind Wenn die Rosen ewig blühten... Auf Götz von Berlichingen Schlafen, Schlafen... In der Gasse Die treuen Brüder Rechtfertigung Die Weihe der Nacht Apollo von Belvedere Requiem Auf ein schlummerndes Kind Erleuchtung
Wohl zu merken.
Lichter gießen, ist eins, und Lichter brauchen, ein zweites!
Merk' es dir, emsiger Freund, der du die Fackel dir borgst
Und nun, Winkel nach Winkel mit ihrer Hilfe durchkriechend,
Jenem, der sie dir lieh, keck an die Seite dich stellst!
Der die Sonne erschuf, wird ewig ein anderer bleiben,
Als der fleißige Mann, der die Veduten uns malt
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