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Gutenberg > Christoph von Schmid >

190 kleine Erzählungen für die Jugend

Christoph von Schmid: 190 kleine Erzählungen für die Jugend - Kapitel 82
Quellenangabe
typelegend
authorChristoph von Schmid
title190 kleine Erzählungen für die Jugend
publisherEnßlin & Laiblins Verlagsbuchhandlung
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20080308
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82. Die Bienen und die Rosen

Adolf wollte einmal eine Rose pflücken und stach sich an den Dornen, daß er brennende Schmerzen fühlte; ein anderes Mal wollte er von einem Bienenstocke Honig naschen, und die Bienen versetzten ihm mehrere sehr schmerzhafte Stiche. – Aber, warum, sprach er zu seinem Vater, haben doch die schönen Rosen so spitzige Dornen und die honigreichen Bienen so giftige Stacheln? – Es ist vielleicht zur Erinnerung, sprach der Vater, daß selbst das Schöne und Süße in der Natur den unvorsichtigen Menschenkindern verderblich werden könne. Laß es dir deshalb gesagt sein:

Was schön und süß, hat man wohl gern,
Doch die Gefahr ist niemals fern.

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