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Gutenberg > Christoph von Schmid >

190 kleine Erzählungen für die Jugend

Christoph von Schmid: 190 kleine Erzählungen für die Jugend - Kapitel 155
Quellenangabe
typelegend
authorChristoph von Schmid
title190 kleine Erzählungen für die Jugend
publisherEnßlin & Laiblins Verlagsbuchhandlung
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20080308
projectid30cab2fc
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155. Die eitle Philippine

Philippine trat morgens an einem Sonntage festlich gekleidet aus der Haustür. Ei, wie schön und hold, wie frisch und rot! sagte ein fremder Mann, der eben mit dem Nachbar redete. Philippine neigte sich höflich gegen ihn und dankte ihm für den Lobspruch. Beide Männer fingen an zu lachen. Der Nachbar aber sprach: Dich hat er nicht gemeint, du eitles, bleiches Kind; sondern die schöne Rose, die du vor die Brust gesteckt hast. Diese Rose ist die erste, die wir in diesem Jahre sehen.

Wie oft betrügen Eitle sich,
Und machen sich nur lächerlich!

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