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Franz Gräffer: Josephinische Curiosa - Kapitel 1
Quellenangabe
typetractate
booktitleJosephinische Curiosa
authorFranz Gräffer
firstpub1848-50
year1848-50
publisherIgnaz Klang
addressWien
titleJosephinische Curiosa
created20051021
sendergerd.bouillon
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Franz Gräffer

(Censurfrey.)

Josephinische Curiosa

oder

ganz besondere, theils nicht mehr, theils noch nicht bekannte

Persönlichkeiten, Geheimnisse,

Details, Actenstücke und Denkwürdigkeiten

der Lebens- und Zeitgeschichte

Kaiser Josephs II.

 

»Joseph war so groß, daß man durchaus frey
von ihm reden kann.«
Joh. v. Müller.
»Den Hingeschiedenen ist man Wahrheit schuldig;
den Lebenden Rücksichten.«
Voltaire.

Inhalt:

Erstes Bändchen, Wien 1848.
        Vorwort
1)  Eine natürlichen Schwester. – –
2)  Der Kaiser und die Freymaurer.
3)  »Warum wird Kaiser Joseph von seinem Volke nicht geliebt?«
4)  Details über Josephs letzte Lebenstage.
5)  Kaiser Joseph und die Capuzinergräuel in Wien.
6)  Zwey französische Damen über Joseph in Paris.
7)  Josephinische Memorabilien, von Hofrath Bretschneider.
8)  Was Joseph von den Staatsbeamten, und wie er es mit ihnen hielt.
9)  Kaiser Josephs Gebethbuch.
10)  Kaiser Joseph und Prof. Feßler in Lemberg.
11)  Rhapsodien über den Kaiser.
12)  Trattners Project des Büchernachdrucks im Großen
13)  Josephs letzte Augenblicke; Catharinen von Rußland geschildert vom Prinzen de Ligne.
14)  Ein absonderliches Taschenbuch. –
15)  Hinrichtung des Mörders Zahlheim.
16)  Joseph II., kein Gemählde ohne Schatten
17)  Endlicher Beweggrund zur Aufhebung des Jesuitenordens.
Zweytes Bändchen, Wien 1848.
18)  Josephs II. eigenhändiges Testament und Codicill.
19)  Josephs scharfe Blicke auf das Bestechungssystem.
20)  Kaiser Joseph und die Jesuiten in Oesterreich.
21)  Josephs Versuche gegen das heillose Asylrecht.
22)  Josephs Krönung zum römischen König.
23)  Der Vater Josephs des II.
24)  Kaiser Joseph und der Prinz de Ligne, vertrauliche Briefe des Letztern an seinen Monarchen und Freund.
25)  Josephs Bestimmungen bey der Klosteraufhebung.
26)  Josephinischer Criminalcodex.
27)  Marien Theresiens letzte Lebenstage.
28)  Der berühmte Corridor (Controlorgang).
29)  Curiose Feyerlichkeiten bey Josephs Geburt.
30)  Kaiser Joseph und Da Ponte.
31)  Josephs Ansicht von der Preßfreyheit.
32)  Die beyden Frauen Josephs.
33)  Drey Briefe Josephs, welche in den vorhandenen Sammlungen seiner Briefe nicht enthalten sind.
34)  Joseph in Windeln beym Preßburger Reichstag.
Drittes Bändchen, Wien 1848.
35)  Szekely der Verbrecher, und Joseph der Richter.
36)  Der Prozeß Philipps Grafen von Kolowrat; und zur Geschichte der betreffenden Druckschrift, die nahe daran war, durch Henkers Hand verbrannt zu werden.
37)  Die Nonnen und der Nonnerich.
38)  Literarische Attentate auf den Kaiser. Züchtigung des ruchlosen Aufwieglers und Pasquillanten Georg Philipp Wucherer.
39)  Zahlheim der letzte Geräderte.
40)  Details über das Freymaurerwesen unter Kaiser Joseph.
41)  Zum Capitel der Frauenhäuser.
42)  »Joseph der II. im Controlor-Gang, oder: Allerley Scenen aus der heutigen Regierung.«
43)  Staatsrathssitzung des Kaisers mit dem Papste; Josephs durchgreifende Erklärung &c.
44)  Mozart bey Hofe; Josephs Urtheil über ihn.
45)  Die ersten Spuren des Jacobinismus unter Joseph; die Zauberflöte als Allegorie der Revolution.
46)  Begegnungen mit Friedrich von der Trenck; Josephs Antwortschreiben an ihn.
Anhang.
Viertes Bändchen, Wien 1850.
47)  Hofrath Born; die Monachologie; Cardinal Migazzi, und der Kaiser.
48)  Josephs schwarzer Freund und Königssohn Angelo Soliman.
49)  Eines der frechsten Pasquille auf den Kaiser Joseph.
50)  Die Gutachten Lacys, Kaunitz's und Loudons contra Kaiser Joseph.
51)  Zur Geschichte des Reactionen gegen Josephs Reform.
52)  Der Jesuit und der Teufel.
53)  Briefe Josephs II., in den vorhandenen Sammlungen nicht enthalten.
54)  Vom Minister Thugut.
55)  Zur Geschichte der Aufstände gegen das Begräbnißpatent.
56)  Das gedruckte Zahlheimische Todesurtheil.
57)  Das berühmte Toleranzedict.
58)  »Kaiser Josephs Reformation der Freymaurer. Eine Denkschrift fürs achtzehnte Jahrhundert. Von E****.«
59)  Kaiser Joseph und die Abrahamiten (Deisten) in Böhmen.
60)  Ein Brief des berühmten Feßler über den Papst Pius VI. in Wien; 2) Des Papstes Homilie in der Stephanskirche; aus dem Lateinischen übersetzt.
61)  Ueber Josephs Reform in Ungarn; an den Kanzler Carl Grafen von Palffy.
62)  Der Classiker Wieland, über den Unfug des Büchernachdrucks unter Joseph II.
63)  Fassung der Bücherprivilegien.
64)  Josephs ungarisches Widerrufs-Rescript.
65)  Der Papst, die Römer, der österreichische Erzbischof Edling und Joseph.
66)  Eulog Schneiders Elegie.
67)  Verschiedenes Kleineres.
Fünftes Bändchen, Wien 1850.
68)  Huldigung dargebracht der Wahrheit und den Manen des Herrn Feldmarschalls Grafen v. Lacy.
69)  Aus dem französ. Tagebuch der Königinn von Frankreich.
70)  Friedrich II. über Joseph II.
71)  »Deutsch« als ämtliche Geschäftssprache Ungarns.
72)  Die Broschürenfluth während der Josephinischen Preßfreyheit.
73)  Kaiser Joseph als Mensch; sein Privatcharacter; seine Lebensweise und Gewohnheiten; seine Neigungen und Eigenschaften, und seine Persönlichkeit überhaupt.
74)  Josephs Sorge für das Studienwesen.
75)  Die Wiener und die Wienerinnen unter Josephs Regierung.
76)  Josephs Plan zu einer Schauspieler-Pflanzschule (Pepiniére).
77)  Das Abenteuer mit Heinrichs Buch: Gesetze der k. k. Armee.
78)  Briefe Josephs II., in den vorhandenen Sammlungen nicht enthalten.
79)  Wie Trenck auf Kaiser Joseph zu sprechen ist; und die Prozeßsache.
80)  Das berühmte Rendezvous Josephs und Catharinens; von dem französischen Bothschafter Ludw. Philipp Grafen von Segur.


In Commission bey I. Klang (Dorotheergasse Nr. 1105).

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