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Xenophon

Xenophon

Xenophon

Geboren um 430 v.Chr. Attika; gestorben nach 355 v.Chr.

Nach 410 v.Chr. schlo sich Xenophon an Sokrates an. 401 v. Chr. nahm er als Schlachtenbummler am Zug des jngeren Kyros gegen den Perserknig ArtaxerxesII. teil. Nach dem Tode des Kyros bei Kunaxa am Euphrat wurden die griechischen Offiziere von dem persischen Satrapen Tissaphernes ermordet; die fhrerlos gewordenen 10.000 griechischen Sldner leitete Xenophon durch Armenien ans Schwarze Meer und von dort an den Hellespont. 396 begleitete er den Spartanerknig Agesilaos erst nach Kleinasien und dann gegen die mit Athen verbndeten Thebaner. Nach der Schlacht bei Koroneia (394) aus Athen verbannt, lie sich Xenophon in Skillus bei Olympia nieder, das er nach 371 v.Chr. wieder verlassen mute. Den Rest seines Lebens hat er wohl in Korinth verbracht, obwohl die Verbannung vermutlich schon 368/67 v.Chr. aufgehoben wurde.


Werke u.a.

  • Hellenika (Fortsetzung der griechischen Geschichte des Thukydides von 411 v.Chr. bis 362 v.Chr.)
  • Anabasis (Zug der 10.000)
  • Agesilaos (Biographie)
  • Staat der Lakedmonier
  • Kyrupdie (Erziehungsroman und Frstenspiegel, dargestellt am Beispiel des lteren Kyros)
  • Hieron (Dialog ber die gerechte Herrschaft)
  • ber die Staatseinknfte
  • ber die Reitkunst
  • ber die Jagd
  • ber die Aufgaben des Reiterobersten
  • Erinnerungen an Sokrates
  • Verteidigung des Sokrates
  • Symposion (Gastmahl)
  • Oikonomikos (Sokratischer Dialog ber die Hausverwaltung)







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