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Peter Altenberg

Peter Altenberg

(eigentlich: Richard Englnder)

Geboren am 9.3.1859 in Wien; gestorben am 8.1.1919 in Wien.

Der Sohn eines Grokaufmanns brach 1880 nach vergeblichen Versuchen in Jura und Medizin das Studium ab. Nach einem kurzen Zwischenspiel als Buchhndlerlehrling in Stuttgart versuchte er noch einmal ein Jurastudium in Graz, ebenfalls ohne Erfolg. Ein vom Vater zu Rate gezogener Arzt attestierte 1882 berempfindlichkeit des Nervensystems und Berufsunfhigkeit. Mitte der achtziger Jahre trennte sich Altenberg von seiner Familie und fhrte das Leben eines Bohemiens. Seit 1890 war er Stammgast im Wiener Caf Griensteidl; dort befreundete er sich mit dem Kulturhistoriker Egon Friedell und traf mit Karl Kraus, Alfred Polgar, Arthur Schnitzler und anderen Autoren des Jungen Wien zusammen. Ab 1910 lebte er infolge schwerer Krisen mit Unterbrechungen in Nervenheilanstalten, zum Teil gegen seinen Willen auf Veranlassung seines Bruders.


Werke u.a.

  • 1896 Wie ich es sehe (Prosaskizzen)
  • 1897 Ashantee (Prosaskizzen)
  • 1901 Was der Tag mir zutrgt (Prosaskizzen)
  • 1906 Prodromos (Gesundheitsideen, Modenotizen, Rezepte, Aphorismen, Skizzen, Splitter)
  • 1908 Mrchen des Lebens (Prosaskizzen)
  • 1909 Bilderbgen des kleinen Lebens (Prosaskizzen)
  • 1911 Neues Altes (Prosaskizzen)
  • 1913 Semmering 1912 (Prosaskizzen)
  • 1915 Fechsung (Prosaskizzen)
  • 1916 Nachfechsung (Prosaskizzen)
  • 1918 Vita ipsa
  • 1919 Mein Lebensabend