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Paul Verlaine

Paul Verlaine

geboren am 30. März 1844 in Metz; gestorben am 8. Januar 1896 in Paris.

Verlaine war der Sohn eines Offiziers und lebte seine ersten Jahre in Metz, danach in Montpellier. In Paris besuchte er ab 1851 das Lycée Bonaparte. Nach Schulabschluß begann er eine Angestelltenlaufbahn bei der Pariser Stadtverwaltung.

Er heiratete 1870 und führte zunächst ein bürgerliches Leben, verfiel dann aber der Trunksucht und verließ Frau und Beruf. 1871 - 1873 hatte er eine leidenschaftliche Freundschaft zu Rimbaud, mit dem er als Vagabund umherzog.

Er übernahm Lehrerstellen in Frankreich und England, verfiel aber erneut dem Alkohol. Seine letzten Jahre verlebte er in Kneipen, Bordellen und Spitälern.


Werke u.a.

  • 1866 Poèmes saturniens
  • 1869 Fêtes galantes
  • 1870 La Bonne Chanson
  • 1884 Les Poètes maudits
  • 1886 Mémoires d'un veuf
  • 1888 Amour
  • 1889 Parallèlement
  • 1890 Dédicaces
  • 1891 Mes hôpitaux
  • 1893 Quinze jours en Hollande
  • 1895 Confessions
  • 1896 Chair

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