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Moritz Schreber

Schreber, Moritz

Moritz Schreber

Daniel Gottlob Moritz Schreber wurde am 15. Oktober 1808 in Leipzig geboren und starb am 10. November 1861 ebendort. Er war ein deutscher Arzt und Hochschullehrer an der Universität Leipzig.

Einer seiner Söhne, Daniel Paul Schreber, war der sächsische Richter und kurzzeitige Senatspräsident am Oberlandesgericht Dresden. Die autobiografische Beschreibung seiner schweren psychischen Erkrankung Denkwürdigkeiten eines Nervenkranken wurde von Sigmund Freud auf der theoretischen Grundlage der Psychoanalyse interpretiert.


Werke u.a.

  • 1839 Die Eigenthümlichkeiten des kindlichen Organismus im gesunden und kranken Zustande
  • 1846 Die Verhütung der Rückgrathsverkrümmungen oder des Schiefwerdens
  • 1858 Kallipädie oder Erziehung zur Schönheit durch naturgetreue und gleichmässige Förderung normaler Körperbildung, lebenstüchtiger Gesundheit und geistiger Veredelung und insbesondere durch möglichste Benutzung specieller Erziehungsmittel
  • 1861 Der Hausfreund als Erzieher und Führer zu Familienglück und Menschenveredelung
  • 1885 Ärztliche Zimmergymnastik

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