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Moritz Hartmann

Moritz Hartmann

Geboren am 15.10.1821 in Duschnik bei Pribram; gestorben am 13.5.1872 in Oberdbling/Wien.

Hartmann studierte Philosophie und Literatur. Er arbeitete erst als Hauslehrer und ging dann 1844 nach Berlin, Leipzig, Brssel und Paris (dort verkehrte er mit Heine, Branger und Musset).

1846 kehrte er nach Berlin zurck und lebte 1847 in Prag. Er war Mitglied des Frankfurter Parlaments in der demokratischen Linken.

Hartmann nahm 1848 an der Revolution in Wien und am Badischen Aufstand teil und mute 1849 in die Schweiz fliehen. 1850 begann er seine Reisen durch Frankreich, England, Irland und die Niederlande. Er war 1854 Korrespondent im Krimkrieg.

Hartmann erhielt 1860 die Professur fr deutsche Literatur in Genf und war 1862 Schriftleiter in Stuttgart. 1868 kehrte er nach Wien zurck und wurde Feuilletonredakteur der "Neuen Freien Presse".


Werke u.a.

  • 1845 Kelch und Schwert (Gedichte)
  • 1846 Neuere Gedichte
  • 1849 Reimchronik des Pfaffen Maurizius (Satire)
  • 1850 Der Krieg um den Wald (Roman)
  • 1858 Erzhlungen eines Unstten (Novellen)
  • 1866 Nach der Natur (Novellen)
  • 1868 Die Diamanten der Baronin (Roman)









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