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Maurice Renard

Maurice Renard

Geboren am 28. Februar 1875 in Chalons-sur-Marne, gestorben am 18. November 1939 in Rochefort. Als Sohn einer Juristenfamilie wurde er zunächst Gerichtsreferendar, widmete sich dann aber immer mehr der literarischen Tätigkeit. Renard ist einer der frühen Vorreiter der französischen phantastischen Literatur und Science-Fiction.


Werke u.a.

  • 1908 Le Docteur Lerne sous-dieu (Roman) (dt.: Der Doktor Lerne)
  • 1912 Le Péril bleu
  • 1921 Les Mains D'Orlac (Novelle)
  • 1927 Lui? (dt.: Er?)
  • 1928 Un Homme chez les Microbes (dt.: Ein Mensch unter den Mikroben) (Roman)

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Ein Mensch unter den Mikroben
Taschenbuch 10,50 €
Verlag Projekt Gutenberg-DE
168 Seiten
ISBN: 978-3-86511-5485

Fléchambeau liebt Olga und hält, wie es sich seinerzeit gehörte, bei den Eltern um ihre Hand an. Doch es gibt ein Hindernis auf seinem Weg zum Glück: er ist fast zwei Meter groß, seine Angebetete hingegen nur 1,55. Der Größenunterschied von 42 cm bedeutet für die Eltern eine unüberwindliche Schranke.

Sein Freund, der Forscher Pons, kennt die Lösung: Fléchambeau muß kleiner werden. Also erfindet er ein Mittel zur Verkleinerung und testet dieses an seiner Katze: es wirkt hervorragend, die Katze schrumpft genau auf die geplante Größe herab. Da zögert verliebte Fléchambeau keinen Moment mehr, greift selbst zu den Pillen und wähnt sich schon bald mit der geliebten Olga vereint. Aber dann geht etwas gewaltig schief . . .


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