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Ludwig Uhland

Ludwig Uhland

Ludwig Uhland wurde am 26. April 1787 in Tbingen geboren. Er studierte 1802-1808 Jura und Sprachen in Tbingen. Gemeinsam mit K. Maier und J. Kerner stellte Uhland noch whrend seiner Studienzeit dem Morgenblatt fr gebildete Stnde ein handschriftliches "Sonntagsblatt fr ungebildete Stnde" entgegen. Whrend eines Studienaufenthalts in Paris (1810/1811) beschftigte er sich mit alten franzsischen und deutschen Handschriften. 1810-1814 war er Sekretr im Justizministerium, sodann Rechtsanwalt in Stuttgart. Staatsbeamter konnte er aber nicht werden, da er es ablehnte, dem Knig, der 1805 widerrechtlich den Landtag aufgelst hatte, den Eid zu schwren. Er wurde 1829 Professor fr deutsche Sprache und Literatur in Tbingen. Er legte 1838 seine Professur nieder und arbeitete als Privatgelehrter. Uhland starb am 13. November 1862 in Tbingen.

Seine Biographie schrieb seine Frau, (Emilie) Emma Uhland.


Werke u.a.

  • Die Kapelle
  • Die linden Lfte sind erwacht
  • Der Wirtin Tchterlein









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