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Joseph August Lux

Lux, Joseph August

Joseph August Lux

Joseph August Lux wurde am 8. April 1871 in Wien geboren und starb am 23. März 1947 in Anif, Salzburg. Er war ein österreichischer Schriftsteller.

Joseph August Lux verfaßte neben seinen Beiträgen zu Ästhetik, Kunsthandwerk, Inneneinrichtung und Städteplanung auch Romane, Biografien, Gedichte und Mysterienspiele. Erfolgreich waren vor allem seine biografischen Romane Grillparzers Liebesroman und Lola Montez. Lux’ 1934 erschienenes Werk »Das goldene Buch der vaterländischen Geschichte für Volk und Jugend Österreichs« stand 1938 auf der von den NS-Behörden herausgegebenen Liste des schädlichen und unerwünschten Schrifttums und seine Werke wurden am 30. April 1938 bei der einzigen NS-Bücherverbrennung auf österreichischem Boden in Salzburg verbrannt. Ab 1953 befanden sich seine Schriften in der DDR auf der Liste der auszusondernden Literatur.

Quelle: Wikipedia


Werke u.a.

  • 1910 Salzburg, Badgastein, Villach, Triest, Tauernbahn
  • 1910 Chevalier Blaubarts Liebesgarten
  • 1913 Lola Montez
  • 1913 Grillparzers Liebesroman
  • 1915 Franz Schuberts Lebenslied
  • 1915 Deutschland als Welterzieher
  • 1919 Von der Empire- zur Biedermeierzeit
  • 1922 Das alte gemütliche Wien
  • 1923 Grillparzers Liebesroman. Die Schwestern Fröhlich
  • 1926 Beethovens unsterbliche Geliebte
  • 1929 Franz Liszt
  • 1934 Das goldene Buch der Vaterländischen Geschichte für Volk und Jugend Österreichs
  • 1946 Dichter und Dame









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