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Johann Gottfried Schnabel

Schnabel, Johann Gottfried

Johann Gottfried Schnabel

(auch: Gisander)

Geboren am 7.11.1692 in Sandersdorf bei Bitterfeld; gestorben vermutlich zwischen 1751 und 1758.

Das Leben Schnabels ist nur in Bruchstcken bekannt. Der Sohn eines Pfarrers (sein Vater starb bereits 1694) trat 1702 in die Lateinschule in Halle ein. 1708-1710 nahm er am Spanischen Erbfolgekrieg teil. 1724 leistete er als Hofbalbier den Brgereid in Stolberg/Harz. 1731 bis um 1743 gab er die Zeitung Stolbergische Sammlung Neuer und Merckwrdiger Welt-Geschichte heraus. Um 1745 verlie er Stolberg; ber sein weiteres Leben gibt es keine Nachrichten.

Sein wichtigstes Werk Wunderliche Fata einiger Seefahrer absonderlich Alberti Julii [...] dem Drucke bergeben von Gisandern wurde von Ludwig Tieck bearbeitet und danach unter dem Namen Die Insel Felsenburg bekannt.


Werke u.a.

  • 1731 Wunderliche Fata einiger Seefahrer absonderlich Alberti Julii
  • 1736 Lebens-, Helden- und Todes-Geschicht des Printzen zu Savoyen
  • 1738 Der im Irrgarten der Liebe herum taumelnde Cavalier
  • 1750 Der aus dem Monde gefallene Printz








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