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Hermann Marggraff

Portrait: Hermann Marggraff

Hermann Marggraff

Geboren am 14.09.1809 in Züllichau/Neumark; gestorben am 11.02.1864 in Leipzig.

Der Sohn eines Kreissteuereinnehmers studierte Philologie und Philosophie in Berlin. Nach Praxis am »Berliner Konversationsblatt« war er in München Feuilleton-Mitarbeiter bei den »Fliegenden Blättern« und den »Grenzboten« sowie der Augsburger »Allgemeinen Zeitung«, danach war er für lokale Zeitungen in Heidelberg, Frankfurt und Hamburg tätig. 1853 ging er zu Brockhaus nach Leipzig und übernahm die Redaktion der »Blätter für literarische Unterhaltung«.


Werke u.a.

  • 1837 Kaiser Heinrich IV. (Tragödie)
  • 1839 Das Täubchen von Amsterdam (Tragödie)
  • 1839 Deutschlands jüngste Kultur- und Literatur-Epoche (Essay)
  • 1840 Justus und Chrysostomus, Gebrüder Pech (Roman)
  • 1841 Elfride (Tragödie)
  • 1841 Johannes Mackel (Roman)
  • 1856 Fritz Beutel (Roman)
  • 1857 Gedichte
  • 1862 Balladenchronik

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