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Herbert George Wells

Wells, Herbert George

Herbert George Wells

H. G. Wells wurde am 21. September 1866 in Bromley, Kent geboren und starb am 13. August 1946 in London. Er war ein englischer Schriftsteller und Pionier der Science-Fiction-Literatur.


Werke u.a.

  • 1898 Die Insel des Dr. Moreau
  • 1901 Der Krieg der Welten
  • 1904 Die Zeitmaschine

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SF-Romane von H. G. Wells: Je drei klassische Science-Fiction in einem Band.
E-Book, je Band 5,99 €
Verlag Projekt Gutenberg-DE

Science Fiction Band I: Der gestohlene Bazillus — Die ersten Menschen im Mond — Die Insel des Dr. Moreau
Der gestohlene Bazillus. Siebzehn spannende Science-Fiction-Geschichten
Die ersten Menschen im Mond. Bedford, ein gescheiterter Geschäftemacher, trifft auf den Wissenschaftler Cavor, der einen schier unglaublichen Stoff erfunden hat. Die Idee hinter diesem Stoff: Schwerkraft ist auch nur eine Welle wie Licht oder Röntgenstrahlung. Für jede Welle gibt es eine Substanz, die diese abschirmt, also muß es eine solche Substanz auch für die Schwerkraft geben: das Cavorit. In einer Cavoritkapsel brechen Bedford und Cavor zum Mond auf. Beide haben grundverschiedene Motive für ihre Reise, denn Cavor will die Wissenschaft voranbringen, Bedford hingegen träumt vom Reichtum durch die Bodenschätze des Mondes. Angekommen scheint den Reisenden der Mond unbelebt zu sein, doch mit dem Anbruch des Mondtages taut die zuvor gefrorene Luft auf und es entfaltet sich ein exotisches Leben.
Die Insel des Dr. Moreau.
Auf einer einsamen Insel im Pazifik versteckt sich Dr. Moreau, um seine ethisch mehr als fragwürdigen Forschungen betreiben zu können: er schafft Schimären, also Geschöpfe, die aus verschiedenen Tieren zusammenoperiert werden. Schon früher, in England, hatte Moreau viviseziert und mußte wegen der öffentlichen Empörung über seine grausamen Experimente das Land verlassen. Der einzige menschliche Gefährte im Exil ist sein Assistent Montgomery, ein verhinderter Arzt und Alkoholiker, ansonsten ist das tropische Eiland von einer Vielzahl schauerlicher tier- und menschenartiger Gestalten bevölkert. In dieses Panoptikum des Grauens wird Edward Prendick durch einen Schiffbruch verschlagen. Seine anfängliche Verwunderung über alle Merkwürdigkeiten auf der Insel weicht mehr und mehr dem Horror, als er begreift, was genau Moreau seinen Geschöpfen antut.

Science Fiction Band II: Die Zeitmaschine — Wenn der Schläfer erwacht — Die Riesen kommen!
Die Zeitmaschine. Die Zeitmaschine ist einer der ganz großen Klassiker des Science-Fiction-Genres. Geschrieben 1895, 10 Jahre vor Einsteins bahnbrechender Relativitätstheorie, erklärt der Autor die Funktion seiner Zeitmaschine damit, daß Zeit nur eine vierte Raumdimension ist. Der Zeitreisende landet im Jahr 802.701. In einem lieblich-milden Klima vertreibt sich das hübsche, kindliche Volk der Eloi scheinbar sorgenlos die Zeit im Paradies. Doch der erste Eindruck täuscht: aus dem Untergrund tönen stampfende Maschinengeräusche. Der Zeitreisende steigt hinab und findet die Morlocken, menschähnliche, häßliche, lichtscheue Wesen, die Maschinen betreiben und die die Eloi panisch fürchten, denn in der Nacht kommen diese Geschöpfe der Finsternis aus ihren Katakomben

Wenn der Schläfer erwacht. Dieser visonäre Roman wurde 1899 geschrieben, vier Jahre vor dem ersten Motorflug und sieben Jahre vor der ersten experimentellen Rundfunkübertragung. Graham, der Held der Geschichte, fällt in tiefe Bewußtlosigkeit und wacht erst 200 Jahre später in London auf. London ist inzwischen eine Megacity mit 33 Millionen Einwohnern, die unter einer klimatisierten und beleuchteten Glasglocke leben. Die nötige Energie liefern gewaltige Windkraftanlagen. Die Einwohner scheinen sich um nichts sorgen zu müssen: für Information und Unterhaltung sorgen allgegenwärtige »Schwatzmaschinen«, der Verkehr zwischen entfernten Megacitys wird wird durch Flugzeuge bewerkstelligt und gegessen wird gemeinsam in großen Speisehallen. Seit vielen Jahrzehnten herrscht Frieden auf der Welt. Bald stellt sich heraus, daß Graham im Laufe der letzten 200 Jahre der reichste Mann der Welt geworden ist; ihm gehört der größte Teil davon.
Die Riesen kommen! Im England des frühen 19. Jahrhunderts erfinden zwei Wissenschaftler eine Substanz, die alle Organismen in der Entwicklungsphase zu einem Vielfachen ihrer normalen Größe wachsen läßt. In der naiven Art des Zauberlehrlings probieren sie den Zaubertrank an Mensch, Tier und Pflanze aus, wobei eine ganze Reihe von gigantischen Monstern entsteht, deren man nicht wieder Herr werden kann. Die menschlichen Versuchsobjekte aber beginnen bald, eine eigene Gesellschaft zu bilden, in der anderen, die »Zwerge«, um ihren Platz kämpfen müssen.








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