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Hans Leifhelm

Leifhelm, Hans

Hans Leifhelm

Auch: Hermann Brinckmeyer, Konrad Overstolz

Geboren am 2. 2. 1891 in Mönchengladbach; gestorben am 1. 3. 1947 in Riva/Gardasee.

Der Sohn eines Faßbinders studierte Medizin in Straßburg. Nach national-ökonomischen Studien in Berlin, Bonn und Heidelberg und dem Einsatz als Soldat im 1. Weltkrieg promovierte er 1918 zum Dr. phil, war Schriftleiter der Münchner Kunstzeitschrift »Wieland« und ab 1923 Berufsberater des Landes Steiermark. 1930 wurde er beim Landesarbeitsamt in Dortmund angestellt, 1932 Leiter der Gewerksschaftsschule in Düsseldorf; 1933 kehrte er nach Österreich zurück. 1935 wurde er Lektor an die Universität in Palermo, 1935/39 in Rom, 1939 bis 1942 in Padua. Seine letzten Lebensjahre verbrachte er krank in Riva.

Quelle: Killy Literaturlexikon


Werke u.a.

  • 1926 Hahnenschrei (Gedichte)
  • 1933 Gesänge der Erde (Gedichte)
  • 1935 Steirische Bauern (Erzählungen)
  • 1949 Lob der Vergänglichkeit (Gedichte)

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