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Georg Bötticher

Bötticher, Georg

Georg Bötticher

Geboren am 20.5.1849 in Jena; gestorben am 15.1.1918 in Leipzig.

Der Sohn eines Jenaer Pastors zog als Siebenjähriger mit den Eltern nach Dresden. Dort bezog er 1863 das Polytechnikum für Musterzeichnen; 1866/67 besuchte er die Chemnitzer Webeschule und arbeitete anschließend in einer Webwarenfabrik. 1869 ging er nach Paris in ein Atelier für gewerbliche Kunst. Mit Ausbruch des deutsch-französischen Krieges kehrte er nach Deutschland zurück und lebte in Dresden, Mannheim und Jena, seit 1875 in Wurzen (Sachsen), schließlich in Leipzig. Anfangs veröffentlichte er Fachbücher, konzentrierte sich dann aber auf literarische Arbeiten. Er war mit Detlev von Liliencron befreundet und führte u.a. mit Fontane, Raabe und Freytag einen regen Briefwechsel. Sein Sohn Hans wurde unter dem Namen Joachim Ringelnatz bekannt.


Werke u.a.

  • 1892 Wie die Soldaten Tiere wurden (Gedichte)
  • 1899 Alfanzereien
  • 1901/04 Lyrisches Tagebuch des Leutnants von Versewitz (2 Teile)
  • 1901-13 Auerbachs deutscher Kinder-Kalender
  • 1907 Bismarck als Zensor
  • 1909 Heitere Stunden








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