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Friedrich Theodor Vischer

Vischer, Friedrich Theodor

Friedrich Theodor Vischer

Vischer wurde am 30.06.1807 in Ludwigsburg als Sohn eines Pfarrers geboren. Er besuchte das Gymnasium in Stuttgart und ab 1821 das Seminar in Blaubeuren. 1825 begann er sein Studium der Theologie und Philosophie in Tbingen. Er pflegte Freundschaften mit Mrike und D. F. Strau. 1830 wurde er Vikar in Horrheim bei Vaihingen, 1831 Repetent in Maulbronn, 1833 in Tbingen. Dort erhielt er eine Stelle als Privatdozent fr Philosophie und stethik und wurde 1844 Professor. Wegen einer allzu freimtigen Antrittsrede wurde er fr 2 Jahre suspendiert. 1855 wechselte er als Professor ans Polytechnikum nach Zrich, von 1866-1877 war er Professor fr sthetik in Stuttgart. Vischer starb am 14.09.1887 in Gmunden am Traunsee.


Werke u.a.

  • 1830 (ca.) Ein Traum (Erzhlung)
  • 1837 ber das Erhabene und Komische (Habilitationsschrift)
  • 1843 Plan zu einer neuen Gliederung der sthetik
  • 1844 Kritische Gnge (Sammlung von Aufstzen und Reden)
  • 1846-57 sthetik oder Wissenschaft des Schnen
  • 1862 Faust. Der Tragdie dritter Teil von Deutobold Symbolizetti Allegoriowitsch Mystifizinsky
  • 1866-73 Kritik meiner sthetik
  • 1867 Epigramme aus Baden-Baden
  • 1879 Auch Einer (Roman)
  • 1881/82 Altes und Neues (Sammlung von Aufstzen und Reden)
  • 1882 Lyrische Gnge (Gedichte)
  • 1888 Lyrische Gnge (2. Auflage)
  • 1887 Das Symbol
  • 1892 Allotria (Gedichte)

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