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Friedrich Lienhard

Lienhard, Friedrich

Friedrich Lienhard

Geboren am 4. Oktober 1865 in Rothbach/Elsa; gestorben am 30. April 1929 in Weimar.

Friedrich Lienhard war der lteste Sohn eines Dorfschullehrers. Seine Mutter starb bereits 1877. Von 1874 bis 1886 besuchte er die Gymnasien in Buchsweiler und Schillersdorf. Ab 1884 studierte Lienhard evangelische Theologie in Straburg. Dieses Studium brach er nach vier Semestern ab, um in Berlin Literatur und Geschichte zu studieren.

Auch dieses Studium brach er ab und wandte sich der Schriftstellerei zu. Da er als freier Schriftsteller zunchst mit Mierfolgen konfrontiert wurde, war er als Hauslehrer ttig und arbeitete als Redakteur. Daneben unternahm er ausgedehnte Reisen durch Europa.

1908 zog sich Lienhard in die Einsamkeit des Thringer Waldes zurck. An seinem 50. Geburtstag heiratete er in Straburg seine Jugendfreundin. 1918 wurde er in die Akademie Gemeinntziger Wissenschaften zu Erfurt aufgenommen. Von 1920 bis 1928 war er Herausgeber der national-konservativen Kulturzeitschrift Der Trmer.

Quelle: Wikipedia


Werke u.a.

  • 1888 Lieder eines Elsssers
  • 1895 Wasgaufahrten. Ein Zeitbuch
  • 1896 Till Eulenspiegel
  • 1900 Mnchhausen. Ein Lustspiel
  • 1903 Ahasver am Rhein. Trauerspiel
  • 1903-1906 Wartburg-Trilogie
  • 1903 Heinrich von Ofterdingen
  • 1905 Wieland der Schmied. Dramatische Dichtung
  • 1911 Odysseus. Dramatische Dichtung
  • 1914 Deutschlands europische Sendung
  • 1915 Heldentum und Liebe
  • 1919 Westmark. Roman aus dem gegenwrtigen Elsa

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