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Fjodr Michailowitsch Dostojewski

Dostojewski, Fjodr Michailowitsch

Fjodor Michailowitsch Dostojewski

Geboren am 11.11.1821 in Moskau, gestorben am 09.02.1881 in Petersburg.

Dostojewski war der Sohn eines Armenarztes, er besuchte 1838-1843 die Ingenieurschule der Petersburger Militrakademie. Anschlieend war er im Ingenieur-Departement fr Festungsbau beschftigt. Ab 1845 widmete er sich ganz der schriftstellerischen Ttigkeit. Wegen seiner Teilnahme an einem revolutionren Zirkel wurde er 1849 verhaftet und zum Tode verurteilt. Unmittelbar vor der Erschieung wurde er zu Zwangsarbeit und anschlieendem Militrdienst in Sibirien verurteilt. 1859 kehrte er nach Petersburg zurck.

Er unternahm 1862-63 und 1867-71 ausgedehnte Reisen nach Deutschland, Frankreich, England und Italien.


Werke u.a.

  • 1845 Bednye ljudy (dt.: Arme Leute, 1887)
  • 1846 Dvojnik (dt.: Der Doppelgnger, 1883)
  • 1849 Belye noci (dt.: Weie Nchte, 1881)
  • 1861 Unizennye i oskorblennye (dt.: Erniedrigte und Beleidigte, 1885)
  • 1861 Zapiski iz mertvogo doma (dt.: Aufzeichnungen aus einem Totenhaus, 1884)
  • 1866 Prestuplenie i nakazanie (dt.: Schuld und Shne, 1882)
  • 1867 Igrok (dt.: Der Spieler, 1888)
  • 1868 Idiot (dt.: Der Idiot, 1883)
  • 1872 Besy (dt.: Die Dmonen, 1888)
  • 1875 Podrostok (dt.: Der Jngling, 1886)
  • 1880 Brat'ja Karamazovy (dt.: Die Brder Karamasow, 1919)

Im Projekt Gutenberg-DE vorhanden


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Autobiographische Schriften
Taschenbuch 12,99 €
Verlag Projekt Gutenberg-DE
978-3865116390

Dostojewski war nicht nur Romancier, sondern auch Publizist. Von 1861 bis zum Verbot durch die Zensur im Jahr 1863 gab er zusammen mit seinem Bruder die politisch-literarische Monatsschrift »Die Zeit« heraus. Im folgenden Jahrzehnt war er Schriftleiter des »Bürger«, dessen Rubrik »Tagebuch eines Schriftstellers« er später als alleiniger Autor und Herausgeber eigenständig fortführte. Die »Autobiographischen Schriften« enthalten Arbeiten Dostojewskis als Publizist aus den Jahren 1863, 1873, 1876 und 1877, die im Zusammenhang mit seiner Lebensgeschichte stehen. Diese Ausgabe folgt der deutschen Erstübersetzung von 1919.