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Eugenie Marlitt

Marlitt, Eugenie

Eugenie Marlitt

eigentlich: Eugenie John

Geboren am 5.12.1825 in Arnstadt/Thüringen; gestorben am 22.6.1887 in Arnstadt.

Die Eltern, die alten Kaufmannsfamilien entstammten, gaben Marlitt zu Fürstin Mathilde von Schwarzburg-Sondershausen in musikalische Ausbildung, die sie 1844-46 am Wiener Konservatorium fortsetzte. Sie trat als Opernsängerin in mehreren Städten auf, u.a. in Leipzig und Wien. 1853 mußte sie wegen eines Ohrenleidens die Karriere aufgeben und war danach Gesellschafterin, Vorleserin und Reisebegleiterin der Fürstin. Ab 1863 arbeitete sie als freie Schriftstellerin. Sehr bald war sie auch finanziell erfolgreich; 1871 konnte sie ihre Villa »Marlittsheim« beziehen. Ihre Popularität trug mit dazu bei, daß sich die Auflagenhöhe der »Gartenlaube«, in der viele ihrer Erzählungen und Romane erschienen, zwischen 1866 und 1876 verdoppelte.

Eine ausführliche Biographie findet sich im Nachwort von den Thüringer Erzählungen.


Werke u.a.

  • 1865 Die zwölf Apostel (Novelle)
  • 1866 Goldelse (Roman)
  • 1867 Das Geheimnis der alten Mamsell (Roman)
  • 1869 Reichsgräfin Gisela (Roman)
  • 1872 Das Heideprinzeßchen (Roman)
  • 1874 Die zweite Frau (Roman)
  • 1877 Im Hause des Kommerzienrates (Roman)
  • 1880 Im Schillingshof (Roman)
  • 1881 Amtmanns Magd (Roman)
  • 1885 Die Frau mit den Karfunkelsteinen (Roman)