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Christoph von Schmid

Christoph von Schmid

Geboren am 15. August 1768 in Dinkelsbühl; gestorben am 3. September 1854 in Augsburg.

Der Sohn eines angesehenen Beamten studierte in Dillingen und wurde 1791 zum Priester geweiht. Nach Seelsorgejahren in Nassenbeuren, Seeg, Thannhausen und Oberstadion ernannte ihn König Ludwig I. 1827 zum Domkapitular in Augsburg. Er starb als Opfer der Cholera.

Schmid schrieb vor allem kleine Erzählungen mit pädagogischen Anliegen in einer auch für Kinder verständlichen Sprache. Zu seinen bekanntesten Gedichten und Liedtexten gehören Ihr Kinderlein kommet, Beim letzten Abendmahle und Wie lieblich schallt durch Busch und Wald des Waldhorns süßer Klang


Werke u.a.

  • 1801-07 Biblische Geschichte für Kinder
  • 1810 Genovefa. Eine der schönsten und rührendsten Geschichten des Alterthums, neu erzählt für alle guten Menschen, besonders für Mütter und ihre Kinder
  • 1816 Die Ostereier
  • 1817 Wie Heinrich von Eichenfels zur Erkenntnis Gottes kam
  • 1823 Rosa von Tannenburg
  • 1824-27 Lehrreiche kleine Erzählungen für Kinder
  • 1825 Der Weihnachtsabend
  • 1828 Eustachius. Eine Geschichte der christlichen Vorzeit
  • 1830 Der gute Fridolin und der böse Dietrich
  • 1833 Kleine Schauspiele für Familienkreise
  • 1841-46 Originalausgabe von letzter Hand (24 Bände)
  • 1853-57 Erinnerungen aus meinem Leben