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Christian Gotthilf Salzmann

Christian Gotthilf Salzmann

Christian Gotthilf Salzmann wurde am 1. Juni 1744 in Smmerda an der Unstrut geboren und starb am 31. Oktober 1811 in Schnepfenthal, Thringen. Er war ein evangelischer Pfarrer, Volksaufklrer und Pdagoge. Er grndete 1784 die philanthropische Erziehungsanstalt Schnepfenthal bei Gotha.

Im Krebsbchlein, zuerst 1780 erschienen und seither immer wieder neu aufgelegt, kritisiert er die Erziehungspraxis seiner Zeit und stellt ihr seine Vorstellung von einer freieren, ganzheitlichen Erziehung gegenber.

Mehr ber Leben und Werk von Christian Salzmann steht im ersten Teil des Krebsbchlein.


Werke u.a.

  • 1778 Unterhaltungen fr Kinder und Kinderfreunde.
  • 1778 Predigten fr Hypochondristen.
  • 1779 Beitrge zur Aufklrung des menschlichen Verstandes in (9) Predigten.
  • 1780 ber die wirksamsten Mittel, Kindern Religion beizubringen. – Krebsbchlein oder Anweisung zu einer unvernnftigen Erziehung der Kinder.
  • 1781/83 Gottesverehrungen.
  • 1782/83 Moralisches Elementarbuch.
  • 1783 Carl von Carlsberg oder ber das menschliche Elend.
  • 1784 Noch etwas ber Erziehung.
  • 1785/87 ber die heimlichen Snden der Jugend.
  • 1787 Nachrichten aus Schnepfenthal fr Eltern und Erzieher.
  • 1789/90 ber die Erlsung des Menschen vom Elende durch Jesum.
  • 1791 Pdagogische Bedenken ber eine Schrift des H. Hofrat Faust. – Constants curiose Lebensgeschichte.
  • 1792/94 Christliche Hauspostelle.
  • 1796 Konrad Kiefer oder Anweisung zu einer vernnftigen Erziehung der Kinder.
  • 1797 Der Himmel auf Erden.
  • 1799 Reisen der Zglinge zu Schnepfenthal.
  • 1801 Taschenbuch zur Befrderung der Vaterlandsliebe.
  • 1804 Heinrich Gottschalk.
  • 1805 Die Familie Ehrenfried.
  • 1806 Ameisenbchlein oder Anweisung zu einer vernnftigen Erziehung der Erzieher.
  • 1808 ber die Erziehungsanstalt zu Schnepfenthal.
  • 1810 Joseph Schwarzmantel.

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