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Christian August Vulpius

Vulpius, Christian August

Christian August Vulpius

Anshelmo Mercello Thuring

Tirso de Milano

Christian August Vulpius wurde am 23. Januar 1762 in Weimar geboren und starb am 26. Juni 1827 ebendort. Er war ein deutscher Schriftsteller.

In Jena und Erlangen studierte er Rechtswissenschaften. Eine seiner Schwestern war Christiane Vulpius, später Christiane von Goethe. Goethe unterstützte seinen Schwager, durch seine Empfehlung erhielt er eine Stellung bei einem Leipziger Buchhändler, später wurde er zuerst Registrator an der herzoglichen Bibliothek, dann Sekretär und schließlich erhielt er den Titel »Großherzoglicher Rat«. Zudem war Vulpius am Theater in Weimar als Librettist und Bearbeiter tätig.

Die letzten Lebensjahre konnte er sich, zwar durch einen Schlaganfall gehindert, aber in den Ruhestand versetzt, ganz der Schriftstellerei widmen. Sein Grab in Weimar liegt »direkt am Aufgang zur Goethe- und Schiller-Gruft«.


Werke u. a.

  • 1787 Liebe und Freundschaft
  • 1788 Beichten wie sie gebeichtet worden
  • 1790 Leidenschaft und Liebe
  • 1791 Ehestandsproben
  • 1791 Glücksproben
  • 1791 Abentheuer, Meinungen und Schwänke galanter Männer
  • 1798 Amalie die schöne Solotänzerin
  • 1799 Rinaldo Rinaldini der Räuberhauptmann
  • 1800 Carl XII. bey Bender
  • 1802 Die Zigeuner
  • 1827 Erlinde, die Ilm-Nixe

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