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August Trinius

August Trinius

Geboren am 31. Juli 1851 in Schkeuditz; gestorben am 2. April 1919 in Waltershausen.

Bereits in früher Kindheit verlor er seinen Vater, woraufhin die Familie nach Erfurt umsiedelte, wo er aufwuchs. Nach Beendigung seiner schulischen Ausbildung absolvierte er eine Lehre zum Kaufmann. Im Anschluss daran nahm er eine Stellung als Buchhalter in Berlin an. Nebenher begann er zu schreiben und erste Publikationen wurden veröffentlicht.

Als sich erste journalistische Erfolge einstellten, widmete er sich ganz dem Schreiben. Er schrieb regelmäßig Artikel für Berliner Zeitungen. Trinius unternahm längere Reisen und Wanderungen durch ganz Deutschland. Dabei kam er wieder nach Thüringen. Von der Landschaft und Historie war er wiederum gefangen, so dass er in den 1880er Jahren beschloss, nach Thüringen umzusiedeln. Während seines Aufenthaltes in Waltershausen begann ebenfalls seine langjährige Freundschaft mit dem einheimischen Maler Friedrich Holbein.

Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg-Gotha verlieh ihm für seine Verdienste den Titel eines Hofrates.

Mehr über Leben und Werk von August Trinius steht in der Einleitung von Wenn die Sonne sinkt


Werke u.a.

  • 1886 bis 1902 Thüringer Wandersmann (Reihe)

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