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Arthur Holitscher

Holitscher, Arthur

Arthur Holitscher

Geboren am 22.8.1869 in Budapest; gestorben am 14.10.1941 in Genf.

Der Sproß einer Budapester großbürgerlichen jüdischen Kaufmannsfamilie war nach dem Abitur sechs Jahre lang Bankangestellter in Budapest, Fiume und Wien. 1895 ging er als freier Autor nach Paris; 1897 wurde er Redakteur des »Simplicissimus« in München. Nach Jahren eines unsteten Reiselebens zwischen Paris, Budapest, Brüssel, Rom, Neapel und München übersiedelte er 1907 nach Berlin, wo er Lektor von Cassirer wurde. Als Reiseschriftsteller besuchte er die USA, die UdSSR, Indien, China, Japan. 1933 wurden seine Bücher von den Nationalsozialisten verbrannt, er nahm seinen Wohnsitz in Paris, Ascona und zuletzt in Genf, wo er 1941 verarmt, verlassen und fast erblindet starb – seine Grabrede hielt Robert Musil.

Quelle: Killy Literaturlexikon


Werke u.a.

  • 1896 Weiße Liebe, ein Roman aus dem Quartier Latin
  • 1908 Golem (Drama)
  • 1912 Amerika heute und morgen
  • 1921 Drei Monate in Sowjetrußland
  • 1926 Das unruhige Asien
  • 1933 Ein Mensch ganz frei

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Reiseberichte:

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