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Alexander Roda Roda

Roda Roda, Alexander

Roda Roda, Alexander

Eigentlich: A. (Sándor) Friedrich Rosenfeld, auch: Nikolaus Suchy

Geboren am 13. April 1872 in Drnowitz/Mähren; gestorben am 20. August 1945 in New York.

Noch in des Autors Geburtsjahr übersiedelte seine Familie nach Puszta Zdenci in Slawonien, wo der Vater die Stelle eines Gutsverwalters übernahm. 1890 bis 1893 studierte er in Wien Jura, brach das Studium ab und wurde zum Berufsoffizier ausgebildet; 1907 wurde ihm die Offizierscharge aberkannt: er hatte in verschiedenen Zeitschriften witzige kleine Geschichten über das k. k. Militär veröffentlicht. Zunächst in Zusammenarbeit mit seiner Schwester Mi (Maria) verfaßte er unter dem Namen »Roda & Roda« Romane und Erzählungen. 1906 übersiedelte er nach München und führte seither den in Roda Roda geänderten Familiennamen. Im 1. Weltkrieg war er Kriegsberichterstatter für die »Neue Freie Presse«. Nach Kriegsende lebte er in München, 1926-1928 in Paris, danach in Berlin; 1933 übersiedelte er nach Graz, 1938 in die Schweiz, auf Aufforderung der Behörden emigrierte er 1940 in die USA.

Quelle: Killy Literaturlexikon


Werke u.a.

  • 1900 Milan reitet durch die Nacht (Erzählungen)
  • 1904 Dama Petrowitsch (Drama)
  • 1906 Eines Esels Kinnbacke. Schwänke und Schnurren, Satiren und Gleichnisse
  • 1908 Der Schnaps, der Rauichtabak und die verfluchte Liebe (Erzählungen)
  • 1909 Der Feldherrnhügel (Komödie)
  • 1917 Russenjagd (Kriegserzählungen)
  • 1919 Die Staatsgewalten (Komödie)
  • 1924 Ein Frühling in Amerika (Erzählungen)
  • 1924 Slavische Seelen. Neuen Dichtern nacherzählt
  • 1935 Die Panduren (Roman)









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