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André Gide

Geboren am 22. November 1869 in Paris; gestorben am 19. Februar 1951 in Paris.

André Gide wurde streng puritanisch erzogen. Er erhielt zunächst Privatunterricht und besuchte danach bis 1890 die École Alsacienne.

1893-1894 reiste er nach Algerien und Tunesien. Dort machte er seine ersten homosexuellen und heterosexuellen Erfahrungen. 1895 heiratete er seine Kusine Madeleine. Er reiste mit ihr durch Afrika und Europa.

1915/16 war er äußerst aktiv in einer Organisation zur Betreuung von Flüchtlingen aus den vom Krieg verwüsteten nordostfranzösischen Gebieten.

1923 wurde er Vater einer außerehelich gezeugten Tochter, mit der und deren Mutter er ab 1927 in einem Pariser Mietshaus wohnte und die er nach dem Tod seiner kinderlos gebliebenen Frau Madeleine 1938 adoptierte.

1925-1926 reiste er durch Französisch- und Belgisch-Afrika.

Nach dem Kriegsausbruch 1939 zog er sich zu Freunden in Südfrankreich zurück und ging 1942 nach Nordafrika.

André Gide erhielt 1947 den Nobelpreis für Literatur.

Quelle: Wikipedia, Wilpert


Werke u.a.

  • Die Rückkehr des verlorenen Sohnes

Im Projekt Gutenberg-DE vorhanden (gesperrt bis 2021)

  • Die Rückkehr des verlorenen Sohnes (Übertragen von Rilke)