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Blasco Ibañez, Vicente

Vicente Blasco Ibañez

Geboren am 29. Januar 1867 in Valencia; gestorben am 28. Januar 1928 in Menton.

Blasco Ibáñez studierte Rechtswissenschaften an der Universität Valencia und trat schon bald darauf in die Republikanische Partei ein.

Wegen republikanischer Tätigkeiten erhielt er verschiedene Gefängnisstrafen und floh 1889 nach Paris. In Paris lernte er den französischen Naturalismus kennen, der einen starken Einfluß auf seine späteren Werke nahm.

1901 kehrte Blasco Ibáñez nach Spanien zurück und wurde dort in sechs Legislaturperioden in die spanischen Cortes gewählt. 1908 beschloß er, sich aus der Politik zurückzuziehen und sein Glück in Argentinien zu suchen. Nach einigen Jahren kehrte er jedoch nach Europa zurück und zog erneut nach Paris. 1921 entschloß er sich, in ein Haus nach Nizza zu ziehen, das ihm schon länger gehörte.

Quelle: Wikipedia, Wilpert


Werke u.a.

  • 1894 Arroz y tartana
  • 1895 Flor de Mayo
  • 1898 La barraca (dt. Die Scholle)
  • 1900 Entre naranjos
  • 1902 Cañas y Barro (dt. Sumpffieber)
  • 1903 La catedral
  • 1904/05 La bodega (dt. Die Bodega)
  • 1905 La horda
  • 1908 Sangre y arena (dt. Die blutige Arena)
  • 1914 Los cuatro jinetes del Apocalipsis (dt. Die apokalyptischen Reiter)

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