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Pellico, Silvio

Silvio Pellico

Geboren am 24. Juni 1789 in Saluzzo/Piemont; gestorben am 31. Januar 1854 in Turin.

Silvio Pellico ist der Sohn eines Drogisten, er verbrachte seine Jugend in Turin und Lyon. Er beschäftigte sich intensiv mit der französischen Sprache und Literatur.

Ab 1809 lebte er in Mailand und verkehrte dort mit vielen Literaten (Manzoni, Monti, Berchet)

Er trat der italienischen Einheitsbewegung und einem Geheimbund bei, wurde 1820 verhaftet und zum Tode verurteilt. Das Urteil wurde später in eine Zuchthausstrafe umgewandelt. Nach seiner Begnadigung 1830 zog er sich aus dem politischen Leben zurück und arbeitete als Sekretär bei der Marchese Barolo.

Quelle: Wilpert


Werke u.a.

  • 1815 Francesca da Rimini
  • 1819 Laodicea
  • 1820 Eufemio di Messina
  • 1821 Hèrodiade
  • 1828 Iginia d'Asti
  • 1829 Ester d'Engaddi
  • 1832 Le mie prigioni (dt: Meine Gefängnisse)
  • 1834 Tommaso Moro

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