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Friedrich Schlögl

Geboren am 7.12.1821 in Wien, gestorben am 7.10.1892 in Wien.

Das älteste von 14 Kindern eines Hutmachers und Billeteurs am Kärntnertortheater mußte aus finanziellen Gründen vorzeitig das Gymnasium verlassen und wurde Militärrechnungsbeamter. Neben seinem Beruf begann er, Humoresken und topographische Schilderungen für Zeitungen zu schreiben. Durch die Lektüre von Heine, Lenau und Freiligrath wurde er mit freiheitlichem Gedankengut bekannt. Ab 1857 publizierte er verstärkt in satirischen Blättern, schließlich im angesehenen »Neuen Wiener Tagblatt«. Neben Anerkennung (z.B. durch Anzengruber und Glaßbrenner) erfuhr er auch heftige öffentliche Angriffe, weil er sich deutlich gegen die aufkommende antisemitische Publizistik aussprach.


Werke u.a.

  • 1873 Wiener Blut
  • 1875 Wiener Luft
  • 1882 Aus Alt- und Neu-Wien
  • 1883 Wienerisches
  • 1884 Über Ferdinand Sauter
  • 1884 Vom Wiener Volkstheater
  • 1886 Wien
  • 1889 Von den besten Büchern

Im Projekt Gutenberg vom Autor vorhanden

  • Skizzen
  • Wiener Blut. Kleine Culturbilder aus dem Volksleben der alten Kaiserstadt an der Donau