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Möllhausen, Balduin

Balduin Möllhausen

Geboren am 27.01.1825 in Bonn; gestorben am 28.05.1905 in Berlin.

Möllhausen arbeitete bis 1850 in Pommern in der Landwirtschaft. Er wanderte dann nach Amerika aus und schloß sich 1851 einer Expedition in die Rocky Mountains an. Er begleitete die Omaha-Indianer einige Monate auf ihren Jagdzügen. In weiteren Expeditionen arbeitete er als Zeichner und Topograph. 1854 kehrte er nach Deutschland zurück und wurde durch Vermittlung von Alexander von Humboldt Kustos der königlichen Bibliotheken in Potsdam.

Er verfaßte neben seinen Reiseberichten 45 Romane und 80 Novellen, die starke Verwandtschaft zu den Romanen von Sealsfield, Cooper und Gerstäcker zeigen.


Werke u.a.

  • 1858 Tagebuch einer Reise vom Mississippi nach den Küsten der Südsee
  • 1861 Reisen in die Felsengebirge Nord-Amerikas
  • 1861 Der Halbindianer (Roman)
  • 1864 Das Mormonenmädchen (Roman)
  • 1868 Der Hochlandpfeifer (Roman)
  • 1880 Der Schatz von Quivira (Roman)
  • 1891 Haus Montague (Roman)
  • 1898 Der Vaquero (Roman)