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Johann Friedrich Löwen

Geboren am 13.9.1727 in Clausthal; gestorben am 23.12.1771 in Rostock.

Löwen entstammte einer Bergmannsfamilie. Nach dem Besuch des Pädagogiums in Clausthal und des Braunschweiger Collegium Carolinum studierte er Philosophie in Helmstadt und Göttingen; 1749 mußte er das Studium aus Not abbrechen. 1751 ging er nach Hamburg und versuchte sich dort als Lyriker und Theaterkritiker, von 1753 bis 1755 gab er die »Hamburgischen Beyträge zu den Werken des Witzes und der Sittenlehre« heraus. Seit 1755 verfaßte er auch harmlose Satiren. 1757 erhielt er die Stelle eines Privatsekretärs bei dem Prinzen von Mecklenburg-Schwerin; in Schwerin schrieb er Romanzen, die günstige Aufnahme fanden. Mit anderen zusammen gründete er 1766 in Hamburg ein Nationaltheater und gewann Lessing zur Mitarbeit; er konnte aber den Niedergang des Unternehmens nicht aufhalten und ging 1768 als Justizangestellter nach Rostock.


Werke u.a.

  • 1751 Zärtliche Lieder und anakreontische Scherze (anonym)
  • 1753 Der Christ bei den Gräbern (anonym)
  • 1756 Die Walpurgisnacht (Gedicht)
  • 1760 Satyrische Versuche
  • 1762 Romanzen

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