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Jakob Christoph Heer
Geboren am 17. Juli 1859 in Töß bei Winterthur, gestorben am 20. August 1925 in Rüschlikon bei Zürich.
Heer besuchte von 1875-1879 das Lehrerseminar in Küßnacht und arbeitete bis 1890 als Lehrer. Von 1892-1899 war er Feuilletonredakteur der ›Neuen Züricher Zeitung‹, danach Schriftleiter der ›Gartenlaube‹.
Werke u.a.
- 1888 Ferien an der Adria (Reisebeschreibung)
- 1890 Blumen aus der Heimat (Gedichte)
- 1898 An heiligen Wassern (Roman)
- 1900 Der König der Bernina (Roman)
- 1901 Felix Notvest (Roman)
- 1901 Der Spruch der Fee (Novelle)
- 1902 Joggeli (Roman)
- 1905 Der Wetterwart (Roman)
- 1908 Laubgewind (Roman)
- 1911 Da träumen sie von Lieb' und Glück (Novellen)
- 1912 Die Luftfahrten des Herrn Walter Meiß (Novellen)
- 1915 Der lange Balthasar (Roman)
- 1916 Was die Schwalbe sang (Erzählungen)
- 1922 Tobias Heider (Roman)
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