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Barthel, Max
Max Barthel
Konrad Uhle
Max Barthel wurde am 17. November 1893 in Dresden-Loschwitz
geboren und starb am 28. Juni 1975 in Waldbröl. Er gehörte zusammen mit Heinrich
Lersch und Karl Bröger im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts
zu den bekanntesten Arbeiterdichtern und trat in seinen späteren Jahren insbesondere als
Autor von Chortexten hervor. Er war Mitglied im Bamberger Dichterkreis.
Für die Büchergilde Gutenberg gab er in den zwanziger und dreißiger Jahren eine zwölfbändige Jack London Reihe heraus, die er auch zusammen mit Erwin Magnus übersetzte.
Das Projekt Gutenberg-DE bedankt sich für die Veröffentlichungsrechte auf dieser Internetseite bei Herrn Alexander Barthel.
Werke u. A.:
1917 Freiheit! Neue Gedichte aus dem Kriege
1921 Die Reise nach Russland
1921 Vom roten Moskau bis zum Schwarzen Meer
1926 Deutschland. Lichtbilder und Schattenrisse einer Reise,
1926 Die Mühle zum Toten Mann, Erzählung, 1927
1927 Der Mensch am Kreuz
1929 Das Revolverblatt. Zeitungskomödie
1930 Das Blockhaus an der Wolga
1930 Die Verschwörung in der Heide
1931 Wettrennen nach dem Glück, Erzählungen, 1931
1933 Das unsterbliche Volk. Roman
1938 Deutsche Männer im roten Ural. Roman
1938 Der schwarze Sahib. Abenteuerroman aus Indien
1938 Überfall am Khyber-Paß
1942 Das Haus an der Landstraße. Roman
1943 Dreizehn Indianer. Erzählung
1950 Kein Bedarf an Weltgeschichte. Geschichte eines Lebens. Autobiographie