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Burkhard Waldis

Geboren um 1490 in Allendorf/Werra; gestorben 1556 in Abterode.

Der Sohn aus einer begüterten Familie war Franziskanermönch in Riga. Nach der Rückkehr von einer Romreise wurde er als Verräter inhaftiert, konvertierte zum Protestantismus und kam dadurch wieder frei. Er ließ sich als Zinngießer nieder, wurde Rigaer Bürger und unternahm ausgedehnte Reisen. Von 1536 bis 1540 war er wegen ketzerischer Umtriebe Gefangener des Deutschen Ordens. Danach kehrte er nach Hessen zurück, studierte Theologie in Wittenberg und wurde 1544 Pfarrer in Abterode.

Quelle: DNB



Werke u.a.

  • 1527 De Parabell vam verlorn Szohn
  • 1542 Wie der Lykaon von Wolfenbüttel jetzt neulich in einen Mönch verwandelt ist
  • 1543 Wahrhaftige Historie von zweien Mäusen
  • 1548 Der ganz neuw gemachte und in reimen gefaßte Esopus
  • 1553 Taten des streutbaren Theuerdank

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