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Porträt: Ludwig Fulda

Ludwig (Anton Salomon) Fulda

Geboren am 15. Juli 1862 in Frankfurt/M.; gestorben am 30. März 1939 in Berlin.

Der Sohn einer Frankfurter jüdischen Kaufmannsfamilie studierte Germanistik und Philosophie in Heidelberg, Berlin und Leipzig. Danach arbeitete er als freier Schriftsteller in München. Von 1888 bis 1894 und ab 1896 lebte er in Berlin; dort leitete er (als zweiter Präsident) die »Freie Bühne« und verhalf Hermann Sudermann und Gerhart Hauptmann zum Durchbruch. 1932 erhielt er die Goethe-Medaille für Wissenschaft und Kunst, 1933 wurde er als Jude aus der Sektion für Dichtkunst der Preußischen Akademie der Künste ausgeschlossen. 1939 beendete er sein Leben, weil er keine Aufenthaltserlaubnis für die USA erhalten hatte.


Werke u.a.

  • 1883 Die Aufrichtigen (Komödie)
  • 1886 Das Recht der Frau (Komödie)
  • 1890 Gedichte
  • 1892 Das verlorene Paradies (Drama)
  • 1898 Herostrat (Tragödie)
  • 1904 Maskerade (Komödie)
  • 1907 Der Dummkopf (Komödie)
  • 1916 Der Lebensschüler (Drama)
  • 1921 Des Esels Schatten (Komödie)

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