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Emil Heinrich du Bois-Reymond

Du Bois-Reymond wurde am 7. November 1818 in Berlin geboren und starb am 26. Dezember 1896 ebendort. Er ist der Begründer der Elektrophysiologie.

Sein Vater stammte aus einem ehemals preußischen Teil der Schweiz, seine Mutter aus einer angesehenen Berliner Hugenottenfamilie. Der Sohn Emil widmet sich ab 1837 verschiedenen Studien in Berlin und Bonn: Theologie, Philosophie, Psychologie sowie der Logik, Metaphysik und Anthropologie. Im Jahr 1839 beginnt Du Bois-Reymond das Studium der Medizin, das er 1843 mit einer Promotion über die Auffassungen der Griechen und Römer über elektrische Fische abschließt.

Er ist Mitbegründer der Physikalischen Gesellschaft und widmet sich in der Folge der Erforschung der „tierischen Elektrizität“. Seine Arbeiten führten zur Entwicklung des Elektrokardiogramms, Elektroenzephalogramms und Elektromyogramms. Außerdem leistete er bedeutende Beiträge zur Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie.


Werke u.a.

  • Über die Grenzen des Naturerkennens – Die sieben Welträthsel

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