| Es blühen die Blümlein im Thal und auf Höhn';
Sie kleiden sich alle in Farben so schön, Ein jedes nach seiner Weise. Sie duften so lieblich, sie duften so fein: Was kann denn so hold wie die Blumen noch sein? Ich singe den Blumen zum Preise. Die Vögelein fliegen von Zweig zu Zweig;
Die Sterne, sie glänzen so feurig und mild;
Des Menschen Geist aber ist Duft und Klang,
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